ASFINAG: A 23 Hanssonkurve - erste Bauphase geht ins Finale

Positive Bilanz im Bau- und Verkehrsablauf dank gutem Baustellenmanagement

Wien (OTS) - Seit Ende März 2011 läuft die erste Bauphase im Groß-Sanierungs-Projekt Hanssonkurve auf der A 23 Südosttangente. Der als Hanssonkurve bekannte Teil der Tangente zwischen der gesperrten Ausfahrt Simmering und dem Knoten Inzersdorf ist mit fast 40 Jahren und der starken Verkehrsbeanspruchung in die Jahre gekommen und wird nun von Grund auf saniert. DI Gernot Brandtner, Geschäftsführer der ASFINAG: "Die Baustelle läuft dank der guten Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, unter anderem den Einsatzorganisationen und den Autofahrerclubs, sehr ruhig. Es war uns wichtig, dieses große Generalsanierungsprojekt so zu planen, dass die Auswirkungen auf die Autofahrer gering gehalten werden können. Die positive Gesamtbilanz in Punkto Stau im Baustellenbereich zeigt uns, dass das bis dato sehr gut gelungen ist."

Hauptbauleistungen erfolgen nachts

Eine Grundvoraussetzung für den reibungslosen Verkehrsablauf war die Aufrechterhaltung aller Fahrspuren. Alle Hauptbauarbeiten, welche mit der An- und Ablieferung von Material und Geräten verbunden waren und sind, werden ausschließlich in der Nacht durchgeführt. DI Brandtner: "Nur in der Nacht bei weniger Verkehr können wir die dafür notwendigen Spursperren problemlos vornehmen." Je nach Arbeitsphase bewerkstelligen bis zu 60 Mann die anfallenden Sanierungsmaßnahmen.

Genau nach Plan

"Wir sind perfekt im Zeitplan mit den Sanierungen", freut sich DI Brandtner. Die Arbeiten der ersten Phase sind bereits im Finale. Saniert und erneuert wurden neben der Mittelwand des Laaerbergtunnels auch der Fahrbahn-Mittelstreifen. Dabei wurden beispielsweise die Verkabelungen für die Straßenbeleuchtung erneuert, die Betondecke neu errichtet und eine neue Betonmitteltrennwand aufgestellt.

Eckdaten

Rd. 10.000 Laufmeter Kanalsanierung wurden durchgeführt
Rd. 12.000 m2 Betonfahrbahndecke wurden erneuert, das heißt rd. 3.500 m3 Beton wurden neu eingebaut
Rd. 2.500 m2 Tunnelwände wurden saniert, das sind rd. 400 m3 neu eingebauter Beton
Rd. 4.000 m Leerverrohrungen für Kabel wurden verlegt
Rd. 250 Tonnen Bewehrungsstahl wurde im Mittelstreifen verlegt

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