SP-Schmied: ÖVP Hietzing mehr an Polemik statt an sachlicher Kooperation interessiert

Wien (OTS/SPW) - Der Vorsitzende der Hietzinger Sozialdemokratie Gerhard Schmid weist jüngst erhobene Vorwürfe der Hietzinger ÖVP gegen Infrastrukturministerin Doris Bures auf das Schärfste zurück. Jene hatte im Rahmen einer Flugblattaktion und auf deren Homepage angebliche Versäumnisse der ÖBB im Bereich der Verbindungsbahn der zuständigen Ressortchefin mit den Worten "Hietzing ist kein Bezirk zweiter Klasse, Frau ÖBB-Ministerin Bures" angelastet.****

Für SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden Schmid sind diese Vorwürfe billiger Populismus ohne sachlichen Hintergrund und haben eher den Charakter einer politischen Panikattacke. Hinsichtlich aller offenen Bahn-Fragen (wie z.B. Schrankenanlagen, Fußgängerstege, Übergänge usw.) waren die ÖBB und das Kabinett der Frau Bundesministerin auch für die Bezirks-ÖVP stets erreichbar und an konstruktiven Lösungen interessiert.

Schmid: "Viel sinnvoller wäre es, wenn sich die ÖVP mit den konkreten Planungsvorstellungen der ÖBB auseinandersetzen würde. Zu kritisieren ist daher vielmehr die Inaktivität der Hietzinger ÖVP-Mehrheitsfraktion, die offensichtlich weder an sachlichen Hintergrundinformationen noch an zielorientierten Gesprächen interessiert ist."

"Das ist kein akzeptabler Stil. Wenn man die entgegen gestreckte Hand der ExpertInnen nicht annimmt und stattdessen populistisch agitiert, muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, dass ÖVP-Propagandainteressen vor den Interessen der Hietzinger Bevölkerung stehen", so Schmid, der die ÖVP -BezirksvorsteherInnenfraktion auffordert, "endlich konstruktive Gespräche mit der ÖBB und den zuständigen Verantwortlichen zu führen". (Schluss)

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