FSG NÖ - Halbjahresbilanz für das Jahr 2011

FSG NÖ gestaltet und führt die AKNÖ ruhig, sachlich und verantwortungsvoll

Wien (OTS/FSG) - Im Rahmen des letzten FSG Niederösterreich Fraktionspräsidiums wurden die letzten sechs Monate behandelt. Viel wurde auf den Weg gebracht oder konsequent umgesetzt in den letzten Monaten. Teils waren es bedeutsame Ereignisse wie die Arbeitsmarktöffnung mit 1. Mai oder der einstimmige Beschluss für die Übersiedelung der AKNÖ Zentrale nach St. Pölten, teils mussten Beschlüsse umgesetzt werden, die verantwortungsvollem Handeln geschuldet sind.++++

Die FSG NÖ trägt nun schon seit vielen Jahrzehnten Verantwortung in der AKNÖ und wird von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dafür bei Wahlen mit Vertrauen belohnt. "Dieses Vertrauen zu rechtfertigen und damit sachlich umzugehen ist eine Aufgabe, der wir uns gerne stellen", hält dazu Christian Farthofer Landessekretär der FSG NÖ fest.

Obwohl die FSG NÖ über eine deutliche absolute Mehrheit verfügt, wird stets versucht immer alle im Kammerparlament vertretenen Fraktionen einzubinden. Vor allem im Vorstand werden viele Beschlüsse auch mit den Stimmen des NÖAAB beschlossen, wie z. B. Beschlüsse zum Budgetvoranschlag 2011 oder der Rückzug aus der Kindercity in der SCS. Darüberhinaus wird informiert und eingebunden, wenn es um Entscheidungen wie die Übersiedlung der AKNÖ nach St. Pölten geht, oder die seit 2002 umgesetzte Neuausrichtung mit Umbau und neuem Betriebskonzept des Seminarhotels in Hirschwang. Sowohl Planung wie auch Budgetierung des Projektes wurde stets im Konsens betrieben.

"Es ist natürlich nicht leicht wenn man Leistungen überdenken muss, auf der anderen Seite müssen wir mit den Beiträgen unserer MitgliederInnen ordentlich haushalten. Es war uns daher immer wichtig, diese Entscheidungen im Konsens zu fällen, dass so mancher Vertreter des NÖAAB anschließend Erinnerungsschwierigkeiten bekommt und lieber unsachliche Polemiken in der Öffentlichkeit streut, ist bedauerlich, wird uns jedoch nicht davon abhalten weiterhin Politik der ruhigen Hand zu betreiben", erklärt Christian Farthofer. Natürlich ist es viel leichter "haltet den Dieb" zu schreien und so von den eigenen Problemen im Bundesland und mit den eigenen Funktionären abzulenken, nur so löst man die Probleme der Menschen nicht.

Christian Farthofer: "Politik allgemein und ArbeitnehmerInnenpolitk im speziellen muss glaubwürdig bleiben, dazu gehört dann auch zum eigenen Stimmverhalten zu stehen und keine Ängste zu schüren."

Die in der Sache unrichtigen Vorwürfe des NÖAAB bestätigen jedoch eine Tatsache eindrücklich, dass es die FSG NÖ ist, die innerhalb der AKNÖ initiativ ist, das wird von uns erwartet und dem kommen wir auch gerne nach. Auch dafür sei ein Beispiel genannt. Die von der FSG NÖ in der AKNÖ eingebrachte Steuerrückholaktion ist auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Tausende Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher profitieren mit durchschnittlich 800 Euro von dieser Idee und holen sich so Millionen an zu viel bezahlten Steuern zurück.

Als Mehrheitsfraktion in der AKNÖ trägt die FSG NÖ große Verantwortung und arbeitet in dieser Funktion an vielen tagtäglichen Entscheidungen mit, die ein Mehr an sozialer Sicherheit für die MitgliederInnen bringen sollen. Als Beispiel dafür dient die wirklich gute professionelle Vorbereitung auf die Arbeitsmarktöffnung mit 1. Mai 2011. Viele harte Bretter mussten dafür gebohrt werden, BetriebsrätInnen im ganzen Land betrieben Aufklärung und haben heute ein offenes Ohr für Anliegen, die in diesem Zusammenhang auftreten können. Heute nach zwei Monaten wissen wir, dass Angstparolen unwahr waren, ein Erfolg den die FSG NÖ gerne mit allen Betroffenen teilt.

Auch in den kommenden sechs Monaten des Jahres 2011 werden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ihren Anliegen und Interessen im Fokus unserer Arbeit stehen.

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FSG Niederösterreich - Öffentlichkeitsarbeit
Marcus Arige
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