Grüne Ottakring/Kovacs: Auflösungserscheinungen der VP Ottakring behindern Bezirkspolitik

Wien (OTS) - Nachdem die Ottakringer ÖVP zuletzt schon massive Probleme hatte, Termine wahrzunehmen, (kein/e VertreterIn der VP war bei der BürgerInneninformation Wattgasse, kein/e bei der Auszählung, kein/e in der Kulturkommission, etc) beruft sie jetzt eine Sondersitzung der Verkehrskommission ein. "Den hart für den Bezirk arbeitenden rot-grünen Mandatarinnen soll es Recht sein, bietet sich so eine weitere Chance die scheinbar ressourcenarme Bezirks-VP von vernünftiger politischer Arbeit für den Bezirk zu überzeugen", so der Klubvorsitzende der Grünen Ottakring, Joachim Kovacs.

"Trotz dieser schwarz-blauen Nebengeräusche werden wir uns nicht vom Weg einer zukunftsorientierten Verkehrspolitik abbringen lassen. Die Garagenprojekte Wattgasse und Hernalser Spitz sind in Planung. Der nächste Schritt ist nun die Einführung der Parkraumbewirtschaftung. Denn erst das Parkpickerl wird den OttakringerInnen die gewünschte Verkehrsberuhigung bringen und neue Freiräume ermöglichen," so Kovacs.

Der Bericht der Parkraummanagementkommission wird für den Spätherbst erwartet. "Die von schwarz herbeigesehnte rot-grüne Uneinigkeit bleibt Wunschdenken der VP. Vielmehr arbeiten rot und grün täglich daran, dass in Ottakring etwas weitergeht. Wo schwarz mitregiert, wird gestritten und gebremst. Ich bin froh, das wir das den OttakringerInnen ersparen können und empfehle der VP, sie soll sich wieder vermehrt an einer Arbeit für den Bezirk beteiligen," so Kovacs weiter.

Einzige VP Forderung in den ersten 8 Monaten der rot- grünen Zusammenarbeit war im Übrigen die Aufhebung von Tempo 30 am Wilhelminenberg. "Und das in einem Gebiet mit Kindergärten und dem Ottakringer Bad. Einer deratigen Forderung, welche die Sicherheit der Ottakringer Kinder aufs Spiel setzt, haben wir selbstverständ-lich eine klare Absage erteilt. Die jüngste Forderung nach einer Garage am Stöberplatz passt da genau ins Bild. Der VP Ottakring scheinen Parks und auch das Ottakringer Budget genauso wenig wert zu sein, wie die Sicherheit von Kindern," schließt Kovacs kopfschüttelnd.

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