Wifo-Analyse - Rudas: Eindeutiger Beleg für Österreichs erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik

Wifo-Analyse beleuchtet Arbeitsmarktentwicklung während der Krise - Rang vier für Österreich im 29 Länder-Arbeitsmarkt-Vergleich

Wien (OTS/SK) - Eine aktuelle Analyse des Wirtschaftsforschungsinstitutes (Wifo) belegt die Erfolge der Arbeitsmarktpolitik der SPÖ-geführten Bundesregierung während der Krise. "Die von der Regierung geschnürten Arbeitsmarkt- und Konjunkturpakete haben ihre Aufgabe erfüllt und Wirkung gezeigt. Die Wifo-Zahlen sind der eindeutige Beleg dafür", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. In dem 29 Industrieländer umfassenden Ranking, das die Entwicklung des Arbeitsmarktes während der Krise und in der Erholungsphase beleuchtet, belegt Österreich Platz vier. ****

In die Wifo-Analyse mit eingeflossen sind Trends von Beschäftigung, Arbeitslosigkeit sowie der Erwerbsquote. Explizit erwähnt werden von den Autoren auch die positiven Auswirkungen von speziell zur Krisenbekämpfung gesetzten Maßnahmen, wie zum Beispiel staatlich gestützter Kurzarbeit oder verstärkte Investitionen in Aus- und Weiterbildung. "Mit der Reform der Kurzarbeit und zusätzlichen Mitteln für Qualifikation wurde rasch und richtig auf die Auswirkungen der Krise reagiert", betonte Rudas.

Österreich sei ein Beispiel für die Lösungskompetenz sozialdemokratischer Arbeitsmarktpolitik, so die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin. "Die Politik hat die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen. Im Schulterschluss mit den Arbeitnehmern und den Unternehmen konnten so die Herausforderungen der Krise erfolgreich bewältigt werden". Diese gute Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern sei ein Beleg dafür, "dass es gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist, gemeinsam im Interesse Österreich zu arbeiten", sagte Rudas.

Die Wifo-Analyse zeigt, dass die Arbeitslosenquote 2009 um nur ein Prozent angestiegen und seit 2010 wieder rückläufig ist. Sowohl Erwerbsquote als auch die Beschäftigung übertreffen bereits wieder das Vorkrisenniveau.
Neben Österreich befinden sich noch Deutschland, Polen, die Schweiz und die Niederlande unter den Top 5. (Schluss) sa/ele

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