Bader: Weiteres "Nicht genügend" für Leitner-SPÖ

Bewusste Fehlinterpretationen in Sachen Bildung tun schon richtig weh

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Die bewussten Fehlinterpretationen seitens der Leitner-SPÖ in Sachen Bildung verdienen sich nicht nur ein weiteres 'Nicht genügend', sie tun schon richtig weh. Denn wieder einmal wurde nicht verstanden, worum es uns in der Schulpolitik geht:
nämlich einzig um das Wohl der Schülerinnen und Schüler", kommentiert VP-Landtagsabgeordneter Karl Bader heutige Aussagen von SP-Leichtfried.

"Es ist niemanden geholfen, wenn durch einen 'geschenkten' Aufstieg die Probleme und Defizite im kommenden Schuljahr nur noch größer werden. Daher wollen wir, dass die Pädagoginnen und Pädagogen von Fall zu Fall entscheiden. Eine generelle Amnestie halten wir hingegen für unsinnig und als falsches Zeichen. Damit tun wir auch den Schülerinnen und Schülern nichts Gutes. Aufstieg mit Fünfern ja, aber ohne starrem Automatismus und erste Reaktionen zeigen, dass das auch von Eltern sowie Schülerinnen und Schülern so gesehen wird", so Bader.

Darüber hinaus sei die NÖ-Mittelschule, welche von der SP-NÖ immer wieder in Frage gestellt wird, für den Landtagsabgeordneten ein absolutes Erfolgsmodell: "Mit 78 NÖ-Mittelschulen im kommenden Schuljahr hat Niederösterreich die meisten Mittelschulen, die alle durch das Unterrichtsministerium approbiert wurden. Klar muss sein:
die NÖ-Mittelschule kommt, das Gymnasium bleibt. In Niederösterreich arbeiten wir an einer nachhaltigen Schule, die das Wohl sowie die Talente und Stärken der Kinder in den Vordergrund stellen. Andauernde Versuche der SP-NÖ parteipolitisches Kleingeld aus dem Bildungssystem zu schlagen sind hingegen nicht hilfreich", betont Bader.

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