FPÖ Wien kritisiert "Bildungsdesaster" und "Verkehrschaos"

Wien (OTS) - In der kommenden Rechnungsabschluss-Debatte wollen
die Wiener FPÖ-Mandatare ihre Redezeit voll ausschöpfen. Das kündigten Klubobmann GR Johann Gudenus und Verkehrssprecher GR Anton Mahdalik am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz an. Themen gäbe es ausreichend. Zum einen sei eine "Schuldenexplosion" von 64 Prozent in Wien "verantwortungslos", so Gudenus. Auch gäbe es in Wien ein "Bildungsdesaster", knapp ein Viertel der Schüler hätte, wie die letzten Lesetests ergeben hätten, ein Leseproblem. Weiters würden zu wenige Polizisten zur Verfügung stehen. Die FPÖ fordert eine Personalaufstockung, eine zusätzliche "Sicherheitswacht" und eine berittene Polizei zur Kontrolle der Grünanlagen. Im Bereich Prävention und Opferschutz werde zu wenig getan. Das Jugendamt sei personell und finanziell unterversorgt, zudem müssten hier verstärkt Kontrollen durchgeführt werden. Einmal mehr forderte Gudenus eine "Gewalt-Transparenzdatenbank" mit Zugangsberechtigung für das Jugendamt. Letztlich führe eine "autofeindliche" Verkehrspolitik zum "kompletten Verkehrschaos" in Wien, so Mahdalik. Radfahrer hätten viele Rechte aber keine Pflichten. Die FPÖ fordere in diesem Zusammenhang eine Helm-, Versicherungs- und Nummernschild-Pflicht.

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