FPK-KO Scheuch: Frontaloppositioneller Peter Kaiser entdeckt auf einmal seine Leidenschaft für Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Zu den heutigen Aussagen von SPÖ-Landesparteivorsitzenden Peter Kaiser anlässlich der Landtagsenquete in Gurk stellt FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch fest, dass Kaiser mittlerweile anscheinend erkannt hat, dass sein Kurs einer sturen Frontalopposition, die mit gezielten Verunsicherungen -insbesondere im Gesundheitsbereich - arbeitet, keine Früchte trägt. "Daher versucht Kaiser nun, nachdem inzwischen auch sein Schattenkabinett sang- und klanglos in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwunden ist, konstruktive Beiträge für Kärnten zu setzen. Grundsätzlich wäre das zu begrüßen, aber wie immer kommt Kaiser mit seinen Vorschlägen viel zu spät", so Scheuch.

Geforderte Initiativen wie eine internationale Schule seien durch Bildungsreferenten LHStv. Uwe Scheuch bereits in der Umsetzungsphase. Und im Bereich Gesundheit leiste Landesrat Harald Dobernig als Chef der Gesundheitsplattform hervorragende Arbeit für Kärnten. "Kaiser hat offenbar auch vergessen, dass der Regionale Strukturplan Gesundheit mit Sicherheit nicht aus seiner Feder kommt, sondern er lediglich als Referent dafür zuständig war. Außerdem haben die Freiheitlichen beim RSG wichtige Korrekturen vornehmen müssen", sagt der FPK-Klubobmann.

Zu den bei der Enquete geäußerten Stellungnahmen erklärt Scheuch, dass im Gegensatz zur linken Einheitspartei SPÖ & Grüne die Freiheitlichen die Zuwanderung nicht mit einer rosaroten Brille sehen würden. "Was passiert, wenn unkontrollierte Zuwanderung ermöglicht wird, sieht man in Wien, wo in einigen Stadtteilen die einheimische Bevölkerung bereits in der Minderheit ist. Die Freiheitlichen in Kärnten stellen nicht die Zuwanderer in den Mittelpunkt, sondern die einheimische Bevölkerung. Daher werden die Freiheitlichen in Zukunft ihre Arbeitsschwerpunkte darauf legen, Kärnten noch familien- und kinderfreundlicher zu machen und die Entwicklung des ländlichen Raums sowie die bäuerliche Bevölkerung noch mehr zu fördern" sagt Scheuch.

Denn die Zukunft Kärntens werde nicht durch Theorien, die im Elfenbeinturm entstehen, gemeistert, sondern durch das Engagement der Kärntnerinnen und Kärntner, so Scheuch abschließend.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001