BZÖ-Widmann kritisiert Einladungspolitik zu Faymanns Anti-Atom-Gipfel

Kanzler wird in Brief aufgefordert, auch NGOs aus den Bundesländern einzuladen

Linz/Wien (OTS) - Kritik an der Einladungspolitik zum Anti-Atom-Gipfel von Kanzler Faymann am 1.Juli kommt von BZÖ-Energiesprecher Abg. Mag. Rainer Widmann, denn lediglich "große" NGOs wie Greenpeace oder Global 2000 dürfen dabei sein. "Die vielen ehrenamtlich Tätigen, die Regionalvereine und kleinen Organisationen werden einfach ignoriert. Hunderte Menschen, die ihre Kraft und ihre Freizeit für den Kampf gegen Atomkraftwerke einsetzen, werden vom Bundeskanzler einfach ignoriert, weil sie nicht für eine der ganz großen Organisationen tätig sind; das ist schändlich!", so Widmann. Der BZÖ-Energiesprecher wird daher Faymann in einem Brief auffordern, auch die Vertreter von NGOs aus den Bundesländern einzuladen, statt deren jahrzehntelanges Engagement gegen Atomkraft einfach zu negieren.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0001