FPÖ-Mölzer: EU-Chaos muss zu Umdenken führen

Zwischen Euro-Krise und Massenzuwanderung taumelt EU planlos umher

Wien (OTS) - Im Mittelpunkt des Europäischen Rates vom 23. und 24. Juni 2011 steht nicht nur die medial stark präsente Frage der Euro-Rettung, sondern auch die immer stärker werdende Belastung Europas durch Massenzuwanderung & -flucht aus Afrika. "Liest man die Agenda des Rates und die daraus geplanten Schlussfolgerungen der EU in den beiden schwerwiegenden Problemfeldern Euro-Krise und Massenmigration, so drängt sich einmal mehr das Bild auf, dass die herrschende Klasse in Europa völlig rat- und planlos ist, wenn es darum geht, ebendafür vernünftige Lösungen abseits von EU-Phantastereien zu finden", äußert sich der freiheitliche EU-Delegationsleiter Andreas Mölzer zu bevorstehenden Tagung der europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel.

"Da wird ein weiterer 700 Milliarden Euro teurer Rettungsschirm beschlossen, der die Summe, die von den leistungsstarken für die leistungsschwachen Länder bereitgestellt wird, auf sage und schreibe 1540 Milliarden Euro erhöht und von dem Experten meinen, das bedeute das Ende dieser EU in wirtschaftlicher Hinsicht, dort werd Schengen und aberwitzige Migrationspläne abermals bekräftig, was zu weiterer zügelloser Massenzuwanderung in ein ohnehin schon angeschlagene Europa führt", gibt sich der freiheitliche EU-Mandatar illusionslos über die Unvernunft der politischen Entscheidungsträger in der EU.

"All das zeigt eines: Eine taumelnde Europäische Union, in deren Mitgliedsstaaten die jeweiligen Regierungen zwar demokratisch bereits angezählt sind, die Regierenden aber nicht bereit sind, eine grundlegende Richtungsänderung vorzunehmen - weg von der Illusion dieses Euros, weg von Phantasterei einer zentralistischen Brüsseler Wirtschaftregierung, und weg vom linken Traum von einem Multi-Kulti-Europa, hin zu einem Europa der Vaterländer, hin zu einem Europa der autochtonen Völker, der Vielfalt die auch und unter anderem die wirtschaftliche Kraft von ganz Europa ausmacht", fordert Mölzer das Establishment zu einem Umdenken auf.

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