SP-Laschan: FPÖ-Wien ahnungslos in Gesundheits- und Sozialpolitik

Wien (OTS/SPW-K) - "Eine inhaltliche Bankrotterklärung und eine umfassende Darstellung ihrer Ahnungslosigkeit in Gesundheits- und Sozialpolitik hat heute die FPÖ-Wien geliefert", erklärt die Wiener SPÖ-Gemeinderätin Dr.in Claudia Laschan in Reaktion auf die Aussagen der FP-Gemeinderäte Gudenus, Ebinger und Seidl. Das Trio hat sich "offensichtlich sehr mangelhaft in die Materie eingearbeitet und nur Pressemitteilungen der Stadt Wien des vergangenen Jahres zur Hand genommen und freiheitlich umgedeutet - anstatt die politische Arbeit im Gemeinderat ernst zu nehmen, sich dort zu informieren und die Ärmel hochzukrempeln". Der Auftritt habe klar gemacht, dass "die FPÖ-Wien redlich daran arbeitet, ihre Inkompetenz den WählerInnen zu beweisen", sagt Laschan, die den freiheitlichen Mandataren für dieses Eingeständnis dankt.

Laschan unterstrich weiters die Bedeutung des Wiener Spitalskonzepts 2030 und des Wiener Geriatriekonzepts, die gemeinsam für eine vorausschauende, eine wirtschaftlich sinnvolle und eine den Bedürfnissen der PatientInnen und BewohnerInnen verpflichtete Schwerpunktsetzung sorgen. "Mit einem gewaltigen Bauprogramm im Gesundheits- und Pflegebereich investiert die Stadt Wien rund 1,8 Milliarden Euro in die Versorgung der Wienerinnen und Wiener. Gleichzeitig stützen die Maßnahmen die Wiener Wirtschaft, sorgen für Nachfrage, für Jobs und ermöglichen damit letztlich auch privaten Konsum", sagt Laschan. Der Investitionsbetrag in bauliche Maßnahmen für die Wiener Spitäler, für die Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser und für die Innovativen Wohn- und Pflegehäuser beläuft sich auf 1,8 Milliarden Euro bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode.

Laschan freut sich darüber, dass ihr Heimatbezirk, Rudolfsheim-Fünfhaus, von einem guten Teil dieser Investitionen profitiere. "Im Zuge des Wiener Spitalskonzepts 2030 entsteht am Standort des Kaiserin-Elisabeth-Spitals bis 2015/16 das moderne Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus. Damit wird die Pflege aus dem Geriatriezentrum im SMZ Sophienspital in unseren Bezirk geholt", sagt Laschan.
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