Wiener FPÖ kritisiert Spitalskonzept

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag kritisierten Wiens FPÖ-Klubobmann GR Johann Gudenus, GR Gerald Ebinger und GR Wolfgang Seidl das Spitalskonzept 2030 und eine "Verschärfung der Situation" für sozial Schwache in Wien.
Mit den angekündigten Spitalsschließungen würden etliche Abteilungen von den sieben Zentralspitälern übernommen. Jedoch wären einige Spitäler wie etwa die Rudolfstiftung bereits derzeit an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt, so Seidl. Im Gegensatz dazu befürchteten die Freiheitlichen, dass die Eröffnung des Krankenhauses Nord "frühestens 2015 und zudem mit zu wenigen Parkplätzen und fehlender U-Bahn-Anbindung" erfolgen werde. Letztendlich könne man mit dem angekündigten Spitalskonzept die "derzeitigen Leistungen nicht aufrecht erhalten", erklärten Gudenus und Ebinger. Betreffend sozialer Themen sahen die FPÖ-Mandatare in der Mindestsicherung "kein probates Mittel gegen Working Poor" und erneuerten unter anderem Ihre Forderung nach einer Transparenzdatenbank. Vor allem aber sei auch eine Wertanpassung beim Pflegegeld, sowie eine Aufwertung von Pflegeberufen dringend notwendig.

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