ARBÖ gibt Entwarnung: Kein internationaler Führerschein mehr von Serbien gefordert

ARBÖ begrüßt schnelles Handeln der österreichischen Botschaft in Belgrad - Örtliche Behörden verzichten auf internationalen Führerschein an der Grenze

Wien (OTS) - Seit vergangenen Freitag wurde dem ARBÖ von Mitgliedern berichtet, dass bei der Einreise in die Serbische Republik von ausländischen Reisenden das Mitführen eines internationalen Führerscheins verlangt wird. Konnte kein solcher Führerschein vorgewiesen werden, wurden Autoreisenden Strafen von bis zu 150 Euro verrechnet. Der ARBÖ intervenierte mit Erfolg gegen diese Maßnahme!

Die serbischen Behörden sind ab sofort angewiesen, bei Vorlage eines gültigen österreichischen Führerscheines diesen uneingeschränkt anzuerkennen uns damit eine Weiterreise über die Grenze zu gewährleisten. "Wir begrüßen das rasche Handeln der österreichischen Botschaft in Serbien und der örtlichen Behörden", so Mag. Gerald Kumnig, Leiter der ARBÖ-Rechtsberatung. "Gerade im Sommerreiseverkehr wäre es ansonsten zur erzwungenen Heimreise tausender Touristen gekommen - das konnte durch das rasche Einschreiten des ARBÖ vermieden werden", so der ARBÖ-Experte.

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