FP-Rösch: Endlich transparenten Lohnzettel einführen

Schluss mit permanenten Belastungen für Arbeitnehmer

Wien (OTS/fpd) - Beim Erfinden von Belastungen und neuen Steuern
ist die SP/VP unschlagbar. Anstatt den Menschen mehr von ihrem erarbeiteten Einkommen zu lassen und so einen ersten Schritt in Richtung "Einkommen zum Auskommen" zu setzen, wird nun auch von den politischen Heckenschützen aus der AK eine weitere Belastungswelle gefordert, kritisiert der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, LAbg. Bernhard Rösch.

Die Transaktionssteuer mag eine logische Konsequenz aus der Einkommenssteuer sein, die Vermögenssteuer ist das aber nicht. Hier wird der sparsame Bürger bestraft und ein weiteres Mal zur Kasse gebeten, denn mit solch einer Steuer trifft man den Mittelstand ganz massiv. Genau dies muss verhindert werden, so Rösch.

Jetzt argumentiert Tumpel noch mit einer Steuereinstiegsgrenze. Doch unsere Erfahrung zeigt, dass diese Grenze bald durch kalte Steuerprogression hinfällig wird und somit dann alle kräftig draufzahlen. Dies ist ein alter und billiger Taschenspielertrick der Kommunisten, kritisiert Rösch.

Es scheint, als hält die SPÖ nicht besonders viel vom Sparen und von Kostenwahrheit. Warum sonst wehren sie sich so vehement gegen den von den Freiheitlichen Arbeitnehmern schon lange geforderten transparenten Lohnzettel? Was spricht dagegen, den Beschäftigten alle Abzüge aufzulisten. Ein logischer und solidarischer Schritt aus solch einer Transparenz wäre auch, die AK-Beiträge nach Jahren des Überschusses einmal zu senken! Hier könnte man seitens der AK ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Arbeitnehmern in wirtschaftlich schlechten Zeiten setzen und es nicht immer nur bei leeren Worthülsen belassen.

Diese Belastungspolitik verdient mehr als drei Fünfer und wir werden dafür sorgen, dass es kein Aufsteigen gibt, so Rösch abschließend. (Schluss) hn

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