FPÖ-Hofer: Rasche Einführung der gemeinsamen Obsorge ist Gebot der Stunde

Entscheidungsscheue "PolitikerInnen" sind zu raschem Handeln aufgefordert

Wien (OTS) - FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer, Sprecher
der Plattform Trennungsopfer, wünscht sich eine rasche Verbesserung zu Gunsten einer automatischen gemeinsamen Obsorge, damit es Scheidungskinder endlich besser haben. "Denn ganz im Gegenteil zur heutigen ORF-Berichterstattung steht eine längst überfällige Reform des Familienrechts sehr wohl unter Zeitdruck. Wir, und vor allem alle Trennungsopfer, warten jetzt schon seit Jahren darauf und jeder weitere Tag, der vergeht, bedeutet für tausende Kinder einen Tag Leid mehr. Das ist ein konkreter Anlass zu raschem Handeln!", so Hofer.

"Vor allem Frauenministerin Heinisch-Hosek soll sich endlich von ihrer sinnlosen Stellungskriegsposition verabschieden, ihren ideologischen Schützengraben verlassen und statt der Regenbogenfahne, die Friedensfahne hissen. Denn, wenn die SPÖ, was Kinderrechte angeht, nur annähernd so engagiert wäre, wie sie es bei den Rechten von Randgruppen ist, wäre dieses Thema längst vom Tisch. Elternpflichten sind von Frauenpolitik klar zu trennen, besonders wenn es sich um einen rein politisch motivierten, geschlechterzersetzenden Linksfeminismus handelt. Es ist nämlich fatal, wenn ein Elternteil nicht einmal ins Spital darf, um sein Kind am Krankenbett zu besuchen, nur weil hier eine selbstverliebte Frauenministerin kein Herz für Kinder hat," meint der freiheitliche Vizeparteiobmann abschließend.

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