Rot-Grüne Wiener Stadtregierung stellt Schulbus für behinderte Kinder ein

Hofer: Sparen auf dem Rücken jener, die sich nicht wehren können

Wien (OTS) - FPÖ-Behindertensprecher Norbert Hofer übt massive Kritik an Plänen der rot-grünen Wiener Stadtregierung, einen Schulbus für behinderte Kinder in der Bundeshauptstadt ersatzlos einzustellen.

Konkret geht es um die Hans-Radl Schule, deren Lehrpersonal sich engagiert und intensiv um die behinderten Schüler sorgt und daher auch Ausflüge, Exkursionen und Projekttage umsetzt. Bisher wurde der Franz-Radl Schule sowie zwei weiteren Schulen für diese Zwecke ein Bus zur Verfügung gestellt, der von der Stadt Wien betrieben wurde. Nun ist der Bus in die Jahre gekommen und es wurde zugesagt. dass die anfallenden Reparaturkosten von der Stadt getragen werden.

Norbert Hofer: "Die Stadt Wien denkt nun aber nicht daran, die Gelder für die Reparatur bereit zu stellen, der Betrieb soll mit 30. Juni zur Gänze eingestellt werden. Damit wird es in Zukunft für die behinderten Schüler keine Projekttage und Ausflüge mehr geben. Die Kinder und der Elternverein sind tief betroffen, weil andere Alternativen wegen der geringen Frequenz von Niederflurwägen und weil die Mitnahme von elektrischen Rollstühlen im Ermessen des Straßenbahnfahrers liegt, nicht in Frage kommen."

Hofer fordert die Stadtregierung dringend auf, ihre lächerlichen Sparpläne auf dem Rücken behinderter Kinder einzustellen.

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