9 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche (ohne Pfingstmontag), davon 3 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 24. Woche d. J., vom 14. Juni bis zum 19. Juni 2011 (ohne Pfingstmontag) auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

24. Woche 14.6. - 19.6.2011 Zahl der Zahl der Anmerkung tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2011 9 9 Woche nach Pfingsten Im Vergleich 8 11 Woche nach 2010 Pfingsten Wochenende 17.6. - 19.6.2011 Zahl der Zahl der Anmerkung tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2011 3 3 -

im Vergleich 5 8 -
2010

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 5 Pkw-Lenker, 2 Pkw-Insassen, 1 Motorrad-Lenker und 1 Moped-Lenker ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten Vorrangverletzung (3), nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Überholen (2), Übermüdung (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

4 der 9 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.

2 tödliche Verkehrsunfälle ereigneten sich auf Gemeindestraßen im Zuge von Eisenbahnkreuzungsanlagen. Eine 84-jährige Pkw-Lenkerin übersetzte trotz geschlossener Halbschranken die Fahrbahn, ein 70-jähriger Pkw-Lenker missachtete das Rotlicht eines technisch mittels Lichtzeichen gesichteten Bahnüberganges.

Verkehrstote (9) nach Straßenarten:

Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (3)
Gemeindestraßen (2)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 6 3 Oberösterreich 1 - Salzburg 1 - Steiermark - - Tirol 1 - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 9 3 Vom 1. Jänner bis zum 19. Juni dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 226 Verkehrstote

(30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende April 2011), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 228 und im Jahr 2009 269 Menschen tödlich.

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