FPÖ-Deimek: Rücker fehlt nicht nur jedes Verständnis für Verkehrspolitik, sondern auch für Demokratie

Wien (OTS) - Im Vorfeld des freiheitlichen Bundesparteitages in
Graz haben Grüne und linksextreme Gruppierungen zu Protesten aufgerufen. Mit von der Partie, die Grazer Vizebürgermeisterin Lisa Rücker. Diese ist bisher weniger durch konstruktive Politik, als durch einen beinahe panischen Zugang zum Thema Feinstaub aufgefallen. "Atmen kann tödlich sein" - könnte man ihre Position zusammenfassen. Tatsächlich werden in der steirischen Landeshauptstadt die Grenzwerte regelmäßig überschritten, was zu einem Gutteil auf grüne Politik zurückzuführen ist.

Rücker verwirklichte auf den Grazer Straßen ihr Konzept der 'roten Welle' für motorisierte Verkehrsteilnehmer. Langanhaltende Staus im Stadtgebiet und eine entsprechend intensive Feinstaubbelastung sind die Folge. "Die vielbeschworenen Umweltzonen machen Graz zu einem regelrechten Feinstaubknotenpunkt", kritisiert der freiheitliche Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek. Anstatt Autos und LKWs möglichst schnell durch die Stadt zu schleusen, würden gezielt Staus gezüchtet. Wie es scheint, fehlt Rücker jedoch nicht nur jedes Verständnis für Verkehrspolitik, sondern auch für Demokratie.

Anstatt sich endlich der Probleme der Bevölkerung anzunehmen, verlagern die Grünen ihr Engagement wie so oft auf Aktivismus. Eine Lichterkette und ein Fackelzug sollen den Parteitag der FPÖ stören. "Dabei sind Fackeln und Kerzen doch für ihr besonders rußiges Abbrennen bekannt. Der gelebte Linksfaschismus belastet nicht nur das politische Klima, sondern verpestet auch mutwillig die Grazer Luft", amüsiert sich Deimek über die geplanten Aktivitäten.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0011