FP-Nepp: Eine Bankrott-Erklärung des Wiener Bildungssystems

Katastrophales Ergebnis des Lesetests ist kein Versagen der Kinder sondern vielmehr der SP-Politik

Wien (OTS/fpd) - "Jetzt ist mir klar, wieso die Roten das Sitzenbleiben abschaffen wollen. Sie versuchen damit nämlich zu vertuschen, was sie den Kindern bisher mit ihrer völlig verfehlten Bildungspolitik angetan haben", reagiert FP-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp auf das schockierende Ergebnis des Wiener Lesetests. Dieser belegt, dass jeder vierte Wiener Volksschüler in der vierten Klasse kaum lesen kann.

"Wer den Leistungswillen und die deutsche Sprache derart konsequent torpediert wie die Wiener Sozialisten, der braucht sich über solch ein Ergebnis nicht wundern", so Nepp - und weiter: "Eiskalt hat die SP heuer 160 Lehrer eingespart und im nächsten Jahr werden erneut 140 Stellen gestrichen. Dass Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl jetzt glaubt, allein durch kurze Crash-Kurse wieder gutmachen zu können, was die SP-Bildungspolitik über viele Jahre verbrochen hat, ist einfach nur lächerlich."

Nepp erneuert seine klare Absage an die Gesamtschule: "Wir dürfen nicht zulassen, dass durch die Gesamtschule das Niveau noch weiter nach unten nivelliert wird. Der Unterricht gehört reformiert, nicht die Schulform! Dafür benötigt man natürlich mehr Geld. Jeder zusätzliche Lehrer ist eine Investition in die Zukunft." (Schluss)

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