FP-Gudenus: Wiener Moscheen und islamische Gebetshäuser rigoros überwachen

In diesen Einrichtungen rekrutieren radikale Islamisten potenzielle Terroristen

Wien (OTS/fpd) - Die Festnahme von vier Wiener Terror-Verdächtigen untermauert einmal mehr die Warnungen von FP und Verfassungsschutz. "Die Polizei wird personell ausgehungert, die rot-grüne Stadtregierung schaut absichtlich weg", ärgert sich Wiens FP-Klubobmann Mag. Johann Gudenus, "wen wundert es also, dass sich Wien zu einem Zentrum der radikalen Islamisten entwickelt hat?!"

Wer, wie linke Stadtpolitiker, Integrationsunwilligkeit akzeptiere und sogar fördere, der brauche sich nicht wundern, wenn die Hasspredigten in den Moscheen und Gebetshäusern auf fruchtbaren Boden fallen. "Hinzu kommt, dass extremistische Moslem-Vereine wie etwa der von der Türkei finanzierte und ferngesteuerte ATIB bei den Rathaus-Roten immer ein offenes Ohr findet", so Gudenus.

Um dem muslimischen Extremismus in Wien die Stirn zu bieten, bedürfe es eines umfassenden Maßnahmen-Pakets. "Moscheen und islamische Gebetshäuser müssen rigoros überwacht werden", fordert Gudenus. Auch islamische Schulen und Religionsunterrichte müssen genau kontrolliert, die dort verwendeten Schulbücher auf demokratiefeindliche Inhalte geprüft werden. Islamischer Religionsunterricht sowie Predigten in Moscheen und Gebetshäusern müssten ausschließlich in deutscher Sprache erfolgen. Dies würde die Integration fördern, ist sich der FP-Klubchef sicher.

"Man muss sich der Gefahr durch radikale Islamisten stellen und diese Gefahr unbeirrt bekämpfen", stellt Gudenus klar, "es darf nicht sein, dass die Politik erst reagiert, wenn bei uns die ersten Bomben explodieren!" (Schluss)

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