Im Schnitt hat der ÖAMTC 2010 jedem Mitglied mindestens einmal im Jahr geholfen (+Foto)

100 prozentige Mobilität und Verkehrssicherheit bleiben Arbeitsschwerpunkte des Clubs

Wien (OTS) - "100 Prozent Mobilität ist für den ÖAMTC kein Schlagwort, sondern vielmehr ein Versprechen gegenüber seinen Mitgliedern", so lautete die Botschaft von ÖAMTC-Generalsekretär Oliver Schmerold anlässlich der 64. Generalversammlung des Clubs am gestrigen Donnerstag. Immerhin setzten im Jahr 2010 über 1,8 Millionen Menschen auf das "gute Gefühl, beim Club zu sein". "Zählt man alle im Vorjahr erbrachten Nothilfeleistungen des Clubs zusammen, konnte im Schnitt jedem Mitglied mindestens einmal in einer Notsituation geholfen werden", zog der ÖAMTC-Generalsekretär eine eindrucksvolle Bilanz.

Knapp 900.000 Mal fuhr der ÖAMTC 2010 zu Pannenhilfen und Abschleppungen aus, wobei in neun von zehn Fällen die Pannen an Ort und Stelle behoben werden konnten. "In jenen Fällen, in denen es dem Pannenfahrer nicht gelingt, das Fahrzeug wieder flott zu machen, springt der ÖAMTC mit einem seiner 350 'Clubmobile' ein", erläutert Schmerold den Anspruch auf die Gewährleistung von 100 prozentiger Mobilität. An seinen 111 Stützpunkten erbrachte der ÖAMTC 2010 über 690.000 stationäre Pannenhilfen. In über 27.700 Fällen wurde die Soforthilfe-Garantie des ÖAMTC-Schutzbriefes im In- und Ausland in Anspruch genommen. Und last but not least konnte rund 184.000 Mitgliedern durch den juristischen Service des Clubs in Rechtsfragen geholfen werden.

"100 Prozent Mobilität wäre ohne die Mitarbeiter des Clubs jedoch undenkbar", zollt der Generalsekretär den über 3.200 ÖAMTC-Mitarbeitern Anerkennung und Respekt. "Nur mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung kann der Club sein Versprechen und sein hohes Serviceniveau halten."

Als besonderes Beispiel der Clubarbeit aus jüngster Vergangenheit hob Schmerold abschließend noch die Kampagne "7 Schicksale - 7 Schatten" hervor. "Mit dieser Bewusstseinskampagne beschreitet der ÖAMTC einen neuen Weg für präventive Verkehrssicherheit bei Jugendlichen", erklärte der Generalsekretär. Sieben lebensgroße Schattenrisse erzählen die Geschichten junger Menschen aus Österreich, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind. Indem man Verkehrstoten Namen und Gesichter gibt, sollen junge Lenker zu mehr Rücksicht und weniger Risikobereitschaft im Straßenverkehr animiert werden. Nähere Infos und Termine gibt es online unter www.oeamtc.at/schatten.

Das Projekt "Schatten" ist dieses Jahr der Beitrag des ÖAMTC zur "Decade of Action for Road Safety". Dieser Zehn-Jahres-Aktionsplan, mit dem Ziel weltweit die Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren, wurde im Jahr 2010 auf Initiative von ÖAMTC und FIA (Fédération Internationale de l'Automobile) von der UNO (Vereinte Nationen) ausgerufen.

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