Swoboda: Ausschreitungen in Split nicht als Argument gegen Kroatien-Beitritt verwenden

Wien (OTS/SK) - "Ich habe nie die Botschafterin der Niederlande kritisiert, sondern nur festgehalten, dass man die Ausschreitungen rund um die Homosexuellen-Parade in Split, die ich klar verurteile, nicht als Argument gegen den Beitritt Kroatiens verwenden sollte, insbesondere, da sich die Regierung Kroatiens und die politischen Parteien eindeutig distanziert haben", so der Kroatienberichterstatter des EU-Parlaments, Hannes Swoboda, zu den Aussagen der grünen EU-Abgeordneten Ulrike Lunacek. Er hält weiter fest, dass er bereits seit langem für einen Monitoring-Prozess nach Verhandlungsende, wie ihn Lunacek jetzt fordert, plädiere. "Darüber hinaus hätte Frau Lunacek ihre Kritik direkt an mich richten können. In einer Diskussion über Kroatien im Außenpolitischen Ausschuss habe ich sie jedoch heute vermisst", so Swoboda heute, Donnerstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. **** (Schluss) mb

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