Erber: Wer in NÖ Unterstützung braucht, der erhält auch Unterstützung

Wenn SP-NÖ den Sozialmissbrauch schützt, agiert sie höchst unsozial

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Wer in Niederösterreich Unterstützung braucht, der erhält auch Unterstützung und wird bestimmt nicht alleine gelassen. Im Gegensatz zur SP-regierten Steiermark sichert das NÖ Landesbudget die soziale Grundlage dafür. So sind im Budgetvoranschlag 2012 rund 3,76 Milliarden Euro für Soziales und Gesundheit reserviert - immerhin fast 50 Prozent des Landeshaushalts. Damit werden die Bedürfnisse jener Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher berücksichtigt, die am unteren Ende des Einkommensspektrums sind", kommentiert VP-Sozialsprecher LAbg. Anton Erber heutige Aussagen der SP-NÖ.

"Für uns gilt Arbeit auch als sinnstiftend und soll in die Gemeinschaft einbinden. Das ist auch der Grund, weshalb wir jenen Menschen, die Mindestsicherung beziehen, die Hände reichen, damit sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre Leistung in der Gesellschaft erbringen", so der Sozialsprecher.

"Es ist aber auch klar, dass wir bei Sozialmissbrauch klare Konsequenzen ziehen. Denn das niederösterreichische Motto lautet: Nur wer Förderungen kontrolliert, wird auch in Zukunft genügend Mittel haben, um jene Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu unterstützen, die unsere Unterstützung brauchen. Wenn sich hier die SP-Vladyka schützend vor Sozialmissbrauch stellt, dann agiert sie höchst unsozial", so Erber.

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