Verabschiedung der Wiener AthletInnen zu den Special Olympics

Vom 25.Juni bis 4.Juli 2011kämpfen 40 Wiener AthletInnen um Medaillen

Wien (OTS) - Im Arkadenhof des Wiener Rathauses versammelten sich die 40 Wiener AthletInnen und 12 TrainerInnen, die an den 13. Special Olympics Weltsommerspielen vom 25. Juni bis 4. Juli 2011 in Athen teilnehmen werden, zur offiziellen Verabschiedung. Auch die "Flamme der Hoffnung" legte einen Stopp ein. Sie wurde von einer Laustaffel der Wiener PolizeischülerInnen übergeben. Aus Osterreich werden insgesamt 144 SportlerInnen bei den Special-Olympics in insgesamt 15 Disziplinen antreten, 40 davon aus Wien. Verabschiedet wurden sie vom Special-Olympics-Präsident Hermann Kroll, dem Bundeslandkoordinator Wien, Helmut Piller, und Sportstadtrat Christian Oxonitsch.

Sportstadtrat Christian Oxonitsch wünschte allen Wiener Olympioniken viel Erfolg in Athen, bedankte sich aber gleichzeitig auch bei den TrainerInnen, den ehrenamtlichen HelferInnen und den Familien, die durch ihr Engagement zum erfolgreichen Gelingen und vielleicht zu dem einen oder anderen Erfolg beitragen. "Ich freue mich natürlich über jede Medaille, die die SportlerInnen nach Wien bringen. Aber schon jetzt möchte ich den SportlerInnen herzlich zu ihren sportlichen Leistungen, ihrem Engagement und ihrem Kampfgeist gratulieren. Jede und Jeder die an diesem internationalen Wettkampf teilnimmt ist bereits eine Siegerin und ein Sieger", so Oxonitsch. Die Wiener SportlerInnen treten in sechs Disziplinen - Fußball, Volleyball, Bowling, Reiten und Tischtennis - an. Realistische Medaillenchancen bestehen in den Sportarten Bowling, Fußball und Volleyball.

Das Ziel der Special Olympics ist es, allen Menschen mit mentaler Behinderung durch den Sport eine Chance zu geben mehr Respekt und Akzeptanz in ihrem Lebensumfeld zu bekommen. Die Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für geistig und mehrfach behinderte Menschen. Sie ist eine vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannte Sportbewegung, die mehr als einer Million Jugendlichen und Erwachsenen mit mentalter Behinderung ganzjährige Trainings- und Wettkampfbedingungen bietet. Die Bewegung wurde 1968 von Eunice Kennedy Shriver gegründet.

An den 13. Special Olympics in Athen nehmen insgesamt 7.500 AthletInnen aus 185 Nationen teil und werden in 22 Disziplinen um Medaillen kämpfen.

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