FP-Gudenus: Oxonitsch spart Kinder- und Jugendwohlfahrt kaputt

SP-Stadtrat trägt die politische Verantwortung für Kindesmisshandlungen

Wien (OTS/rfpd) - Obwohl das Wiener Jugendamt über die Probleme in der Familie des dreijährigen Opfers Bescheid wusste, konnte das kleine Mädchen weiter regelmäßig ungehindert gequält werden - so lange bis es schwer verletzt ins Spital gebracht werden musste. "Das Wiener Jugendamt ist ein Stiefkind des zuständigen SP-Stadtrats Christian Oxonitsch", ärgert sich Wiens FP-Klubobmann Mag. Johann Gudenus, "die leiden dort unter extremem Personal-Mangel. Trotz mehrerer Hilferufe engagierter Mitarbeiter, hat Oxonitsch nicht reagiert. Offenbar nimmt er gelegentliche Kindesmisshandlungen einfach in Kauf." Gudenus fordert ein Umdenken von Oxonitsch und eine umgehende Personal-Aufstockung: "Jedes einzelne Kind, das aus seinem Martyrium befreit wird, rechtfertigt diese Investition."

"Besonders bedrückend ist der Grund, wieso Oxonitsch zu wenig Geld für junge Verbrechensopfer hat", so Gudenus, "ihm ist es offenbar wichtiger, Millionen Euro in dubiose linkslinke Randgruppen-Vereine und in Eigenwerbung für die rote Stadtregierung zu stecken. Für diese völlig falsche Prioritätensetzung ist Oxonitsch politisch verantwortlich."

Um die unschuldigen Kinder zu schützen erneuert Gudenus die FP-Forderung nach Einrichtung einer "Gewalt-Transparenzdatenbank". Die Polizei solle in diese Daten von bereits verurteilten Gewalttätern einspeisen und das Jugendamt und weitere Stellen der Jugendwohlfahrt darauf zugreifen dürfen. Gudenus: "Wenn ein amtsbekannter Peiniger mit einem Kind in einem Haushalt lebt, können Sozialarbeiter mit diesem Wissen schon präventiv einschreiten und dadurch sicher einen Teil der Kindesmisshandlungen verhindern." Ein entsprechender Antrag der Freiheitlichen ist aber erst im März 2011 von SP und Grünen abgeschmettert worden. (Schluss)

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