Karlheinz Töchterle: "Sparkling Science" bringt junge Menschen zur Wissenschaft - und umgekehrt

Wissenschafts- und Forschungsminister bei Präsentation von "Sparkling Science"-Projekt zu Lebenslangem Lernen

Wien (OTS) - "Das Nachwuchsförderprogramm 'Sparkling Science' bringt junge Menschen zur Wissenschaft - und umgekehrt", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle, der gestern Abend an der Abschlusspräsentation des "Sparkling Science"-Projekts "Kompetenzen zum Lebenslangen Lernen - Die gemeinsame Sicht von Schüler/innen und Wissenschaftler/innen" im Wiener Palais Harrach teilnahm. Unter der Leitung der Bildungspsychologin Professor Dr. Christiane Spiel führten Wissenschaftler/innen eine Gruppe von Schüler/innen aus zwei Partnerschulen in die zentralen psychologisch-pädagogischen Konzepte des Lebenslangen Lernens ein. "Das Lebenslange Lernen trägt zum lebenslangen Glück bei", ist Töchterle vom hohen Wert der (Weiter)Bildung überzeugt.

Im Rahmen des Projekts wurden gemeinsam Fragebögen zur Erfassung von Motivation und Lernstrategien entwickelt, die unmittelbar dem Denken und der Sprache von Jugendlichen entsprechen. In einer umfassenden Online-Befragung in ganz Österreich wurden Daten von 3.000 Schüler/innen erhoben. Die Ergebnisse der Daten diskutierten und reflektierten die Schüler/innen aus den Partnerschulen mit den Wissenschaftler/innen und erarbeiteten gemeinsam Empfehlungen für die Förderung von Kompetenzen zum Lebenslangen Lernen in der Schule.

"Sparkling Science" ist eine europaweit einzigartige Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, in die bereits mehr als 30.000 Schülerinnen und Schüler eingebunden sind und waren. Sie umfasst mittlerweile 167 Projekte aus einer Vielzahl an unterschiedlichsten Forschungsfeldern - das Spektrum reicht dabei von Archäologie und über Hydrologie und Humanethik bis hin zu Politikwissenschaften. "Das Besondere an 'Sparkling Science' ist die aktive Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler. Sie arbeiten im Team Seite an Seite mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden und bringen dabei nicht nur wichtige Anregungen, sondern auch substanzielle Beiträge in die Forschungsarbeit ein", betont der Minister.

Die Förderempfehlungen und weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.univie.ac.at/lebenslangeslernen

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