Jakob Auer: Die Weichen für den Ausbau Erneuerbarer Energien werden gestellt

ÖVP-Abg. erfreut über Verdoppelung der Fördersumme im Ökostromgesetz

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Das neue Ökostromgesetz setzt ein klares Zeichen für biogene Energieträger. Denn die Förderung einer sich ständig verbessernden technologischen Entwicklung nützt nicht nur der heimischen und unabhängigen Energieversorgung, sie stärkt zudem den Technologieexport. Mit dem neuen Ökostromgesetz, das gegenüber dem Erstentwurf entscheidende Verbesserungen vorweisen kann, werden Zukunfts-Investitionen in allen Sparten der erneuerbaren Energien möglich, zeigt sich ÖVP-Abg. Jakob Auer erfreut über den gestrigen Ministerratsbeschluss. "Damit bleiben wir auf der Überholspur, wenn es um den Ausbau und die technologische Weiterentwicklung erneuerbarer Stromerzeugung in Österreich geht", so Auer.

Österreich ist bereits jetzt Vorreiter in Europa im Bereich erneuerbare Energien und kann weltweit anerkannte Projekte in der Biomassetechnik vorzuweisen. "Mit der nun vereinbarten jährlichen Fördersumme von 40 Millionen Euro kann das Ökostrom-Ziel von über 80 Prozent bis 2020 erreicht werden ", betont Auer. Zudem werden durch ein einmaliges Fördervolumen von 100 Millionen Euro die Wartelisten abgearbeitet, besonders im Bereich Kleinwasserkraft und Photovoltaik. "Es zeigt sich immer öfter, wie wichtig es ist, die Abhängigkeit von fossiler Energie aus Unruheherden zu reduzieren und ein zukunftsfähiges Energiesystem zu entwickeln, das die Wertschöpfung im Inland hält", spricht sich der ÖVP-Abgeordnete auch für einen umfassenden Ausbau leistungsfähiger Stromnetze aus.

"Eine sichere und unabhängige Energieversorgung im Einklang mit Natur und Umwelt ist die Herausforderung dieser und der nächsten Generationen", sieht Jakob Auer im neuen Ökostromgesetz eine zukunftsweisende Weichenstellung. Die Atomausstiegspläne von Deutschland, der Schweiz und Italien werden diese Länder vor wichtige Herausforderungen stellen. "Österreichische Unternehmen haben bereits jetzt die zukunftsorientierten Antworten und können diese Technologie gewinnbringend exportieren", hofft Auer, dass bei den Beratungen im Nationalrat auch die Opposition ihren Worten Taten folgen lässt und dem Entwurf zustimmt. "Denn nun wird sich zeigen, wer wirklich für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gegen Atomkraftwerke ist und wer nur gerne darüber redet!"
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