BZÖ-Widmann: Mehr Geld für Uni und strengere Zugangsrelungen

Wien (OTS) - "Wenn schon der Rektor der WU, der ja auch wirtschaftlichen Weitblick hat, dermaßen laut um Hilfe für die Universitäten schreit, müssen auch die rot/schwarzen Bildungsbremsen aufwachen", fordert BZÖ-Wissenschaftssprecher Abg. Mag. Rainer Widmann nach den Aussagen von Christoph Badelt in der ORF-Reihe "Journal zu Gast". Neben einer besseren Finanzierung der Universitäten verlangt Widmann auch strengere Zugangsregelungen.

Eine Studieneingangphase von zwei Semestern soll laut Widmann aufzeigen, wer überhaupt für ein Studium geeignet ist. Zusätzlich verlangt der BZÖ-Wissenschaftssprecher Regelungen für ausländische Studenten, die bereits rund 25 Prozent der Neuinskribenten ausmachen.

Zur Finanzierung des Studienbetriebs sind nach Widmanns Schätzung in den nächsten vier Jahren rund 250 bi 300 Mio. Euro jährlich nötig. Zusätzlich verlangt der BZÖ-Wissenschaftssprecher die Wiedereinführung der Studiengebühren und eine Einschreibgebühr, die alle, die in Österreich maturiert haben, per Uni-Scheck begleichen können.

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