Mitterlehner: EU-Innovationsbericht stellt Österreich gutes Zeugnis aus

Wirtschaftsminister: Österreich laut EU auf dem Weg zur Weltspitze bei Forschung und Entwicklung - Zahl der innovativen Unternehmen weiter steigern

Wien (OTS/BMWFJ) - Der heute veröffentlichte Innovationsbericht
der Europäischen Union unterstreicht für Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner die langjährige Offensiv-Strategie Österreichs bei Forschung und Entwicklung. "Der EU-Bericht bestätigt, dass wir hier auf einem guten Weg zur Weltspitze sind. Jetzt geht es darum, diesen positiven Trend durch die konsequente Umsetzung der neuen FTI-Strategie weiter zu beschleunigen", betont Mitterlehner. Das nächste Ziel Österreichs sei der Aufstieg zum "Innovation Leader", also in die Gruppe der innovativsten Länder der Europäischen Union.

"Trotz der aktuell guten Positionierung dürfen wir jetzt nicht die Hände in den Schoß legen, sondern müssen die Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter vorantreiben. Denn der internationale Wettbewerb verschärft sich gerade im Innovationssektor", so Mitterlehner. "Österreich muss im internationalen Wettbewerb qualitativ um so viel besser sein, wie es als Hochlohnland gegenüber Staaten wie China und Indien teurer ist."

Auf Basis der FTI-Strategie will Mitterlehner daher die Zahl der innovativen Unternehmen durch gezielte Anreize weiter steigern. "Wir möchten die Zahl jener Unternehmen, die systematisch F&E betreiben, binnen zwei Jahren um zehn Prozent und bis 2020 um 25 Prozent erhöhen", so Mitterlehner. Zusätzlich zu den bestehenden Förderprogrammen wird daher der Innovationsscheck auf 10.000 Euro erweitert, um noch mehr KMU zum Einstieg in F&E zu motivieren. Dazu kommt ein neuer Technologiescheck im Wert von 1.000 Euro für innovative Gründer, den diese zum Beispiel für Patenberatungen nützen können. Zusätzliche Impulse setzt die auf zehn Prozent erhöhte Forschungsprämie. "Damit haben wir den Forschungs-Standort Österreich weiter aufgewertet", bekräftigt Mitterlehner.

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