FA-Rösch: Tumpel will den Leistungsgedanken aus Schulen verbannen!

Klare Absage der Freiheitlichen Arbeitnehmer zur Abschaffung des Sitzenbleibens

Wien (OTS/fpd) - "Nachdem die Roten mit ihrer Politik dem traditionellen Familienbild ans Leder gegangen sind, sollen jetzt auch die Schüler dran glauben", ärgert sich der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch über die Forderung von AK-Präsident Herbert Tumpel,das Sitzenbleiben abzuschaffen. "Dass Schülern suggeriert wird, nichts leisten zu müssen und ohne Wenn und Aber durch alle Klassen mitgeschleppt werden zu können, wird sich spätestens am Arbeitsmarkt rächen. Welcher Arbeitgeber nimmt schon einen Bewerber, wenn im Schulabschluss negative Noten zum Vorschein kommen? Kein Bewerber hat eine Chance, wenn er nicht den Eindruck vermitteln kann, jemals etwas geleistet zu haben", so Rösch.

Kein Wort gab es vom AK-Präsidenten heute darüber, wie sehr sich der Migranten-Anteil in Schulen auf die Bildung auswirkt. Dass Eltern in Wien am meisten für private Nachhilfe ausgeben, erkläre sich eben dadurch, dass es dort die meisten Schulen mit hohem Migranten-Anteil gibt, so Rösch. Die langjährige freiheitliche Forderung, sprachdefizitäre Kinder bereits vor dem Schulunterricht zu fördern, wurde von Tumpel nicht einmal ignoriert.

Fakt sei, dass SP-dominierte Regierungen auf Kosten der Bildung gespart haben, Lehrer abgebaut wurden und werden und sowohl Pädagogen als auch Schüler überfordert sind. "Der Leistungsgedanke muss aufrechterhalten werden, die unnötigen Schulversuche gehören abgeschafft und mehr Geld für die Bildung in die Hand genommen. Einer Gesamtschule, welche das Bildungsniveau nach unten drückt, und der Abschaffung des Sitzenbleibens gehört ein Absage erteilt", erklärt Rösch, der abschließend daran erinnert, dass die FA diesbezüglich einen Antrag in der letzten Vollversammlung der AK-Wien eingebracht haben, welcher von den leistungsfeindlichen Roten abgelehnt wurde. (Schluss)

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