FPÖ: Vilimsky: ORF-EU-Korrespondent Löw produziert in Straßburg Eklat der Sonderklasse

Ehemaliger revolutionärer Marxist Löw heute offenbar Agent Provocateur bei internationaler Strache-Pressekonferenz

Wien (OTS) - In noch nie dagewesener Art und Weise wurde heute
eine internationale Pressekonferenz von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in Straßburg vom ORF-EU-Korrespondenten Raimund Löw torpediert, indem Löw versuchte, Österreich als Nazi-Land darzustellen bzw. als ob Hitler bis heute Ehrenbürger in Österreich gewesen sei und die FPÖ durch Abwesenheit bei einer Abstimmung diese Ehrenbürgerschaft verlängern hätte wollen.

FPÖ-Generalsekretär Hrald Vilimsky verwies darauf, dass Löw in seiner Jugend bei der Gruppe Revolutionärer Marxisten organisiert gewesen sei und diesen dunkelroten Mantel offenbar bis heute nicht abgelegt habe. Diese österreichische Nestbeschmutzung durch Löw vor einem internationalen Publikum sei eine Schande der Sonderklasse für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich und erinnere an die Waldheim-Causa und die von den Linken bestellten EU-Sanktionen.

Vilimsky kündigte an, dieses Verhalten des ORF-EU-Korrespondenten zum Thema im Stiftungsrat und im Publikumsrat zu machen. Löw sei völlig untragbar in seiner Funktion. Offenbar habe er auch im Auftrag von Wrabetz/Rudas gehandelt. Vilimsky verlangte eine sofortige Entschuldigung und Klarstellung von Wrabetz bei HC Strache. Nach einem derartigen Eklat könne man nicht zur Tagesordnung übergehen.

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