Integration: Wirtschaft begrüßt Pläne der Wiener Zuwanderungskommission

Wirtschaft für Integration "wir spüren Veränderung in der politischen Diskussion!"

Wien (OTS) - "Wir spüren Veränderung in der politischen Diskussion, das ist Bewegung in die richtige Richtung!", freuen sich die Obleute von Wirtschaft für Integration Georg Kraft-Kinz und Ali Rahimi.

Die heute präsentierte "Wiener Offensive für die besten Hände und Köpfe" durch die Wiener Zuwanderungskommission und die Ankündigungen von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz, Zuwanderer bei Bildung und Ausbildung mehr zu unterstützen und erfolgreiche Männer und Frauen vor den Vorhang zu holen, "das sind notwendige und richtige Schritte um die Lebensqualität in Österreich sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes zu sichern," so Kraft-Kinz und Rahimi.

"Das Bekenntnis, dass Wien eine Einwanderungsstadt ist, das klare 'Ja' zu offensiven Anwerbemaßnahmen, aber auch der entschiedene Einsatz das Potenzial der bereits Zugewanderten wahrzunehmen und zu stärken, besonders der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, das sind wichtige Bausteine für die weitere positive Entwicklung im Umgang mit dem Thema Integration!", begrüßen die Wirtschaftsvertreter die präsentierten Pläne von Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger, der Wiener Klublobleute Christine Marek, ÖVP, David Ellensohn, Grüne Wien und Rudi Schicker, SPÖ und des Vorsitzenden der Zuwanderungskommission Thomas Oliva.

Integration durch Leistung und "fordern und fördern"

Die von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz angekündigte "Wertschätzungs-Offensive" der TOP 100 erfolgreichen Migranten, seine Botschaft "Integration durch Leistung", die deutlich macht, dass Zugewanderte wichtige Leistungen für Österreich erbringen, und ihre Motivation und Eigenverantwortung gestützt werden soll, sind für Kraft-Kinz und Rahimi eine Bestätigung ihrer Botschaft "fordern und fördern", die "Wirtschaft für Integration" von Anfang an als Leitgedanken begleitet hat.

Auch die von Bundesminister Karlheinz Töchterle und Staatssekretär Sebastian Kurz vorgeschlagene Erleichterung bei der Anerkennung akademischer Titel für die Zuwandernden sowie die Qualitätssicherung bei der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen "unterstreicht diese Bewegung in die richtige Richtung", so die beiden Obleute von "Wirtschaft für Integration".

Österreichischer Integrationspreis wird heute Abend im Wiener Rathaus vergeben

Der Österreichische Integrationspreis 2011, der heute Abend im Wiener Rathaus vergeben wird, und für den "Wirtschaft für Integration" gemeinsam mit dem ORF die Initiative ergriffen hat, bestätigt für Kraft-Kinz und Rahimi diese notwendige Veränderung in der politischen Diskussion. "Integration wird als Chance begriffen, sie gelingt täglich in Österreich, dieses Bewusstsein muss noch weiter gestärkt werden!"

Rund 500 Gäste - Mitglieder der Bundesregierung, Abgeordnete, Top Managerinnen und UnternehmerInnen, Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, NGOs, Bildungseinrichtungen - werden heute Abend den Preisträgerinnen des "Österreichischen Integrationspreises" applaudieren und damit allen die sich im Land für Integration einsetzen ihre Anerkennung zollen.

Kraft-Kinz und Rahimi: "Wir brauchen diesen positiven, offensiven Weg mit dem Thema Integration. Denn nur unser entschiedenes, potenzialorientiertes Handeln kann den Erfolgsweg von Österreich sichern. Die Politik hat richtig erkannt, dass wir Veränderung in Österreich brauchen, damit wir uns weiterentwickeln können. Gelungene Integration stärkt uns alle, damit bestehende Herausforderungen bewältigt werden können."

Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien ist Gründungs- und Hauptsponsor von "Wirtschaft für Integration".

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