Bader: NÖ-Mittelschule kommt und Gymnasium bleibt

Leitner-SPÖ will NÖ-Mittelschule offensichtlich nicht verstehen

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Auch wenn die Leitner-SPÖ noch immer die Gleichmachung aller Kinder im Rahmen der Gesamtschule fordert und ständig die Bildung in die Parteipolitik zieht, blicken wir in Niederösterreich in die Zukunft. Für uns steht das Kind im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik und nicht überholte Ideologie. Daher brauchen wir Schulen, die Talente und Stärken fördern sowie Leistung anerkennt. Wir in Niederösterreich setzen daher auf die NÖ-Mittelschule und das Gymnasium", kommentiert VP-LAbg. Karl Bader die heutigen Aussagen der SP-NÖ.

"Offenbar hat Leichtfried die NÖ-Mittelschule noch immer nicht verstanden, sonst wüssten sie, dass Niederösterreich Vorzeigebundesland ist. Ab dem Schuljahr 2011/2012 gibt es bei uns 78 NÖ-Mittelschulen - so viele wie in keinem anderen Bundesland. Die NÖ-Mittelschule erfüllt alle Anforderungen des Bundes, erstreckt sich über vier Schulstufen und setzt auf eine innere Differenzierung und Individualisierung in 'allgemein bildend' oder berufsorientiert ab der 7. Schulstufe. Die Schülerinnen und Schüler bleiben dabei in derselben Klasse. Damit ist die NÖ-Mittelschule die Schule der zehn bis 14-jährigen und das Gymnasium die Schule der zehn bis 18-jährigen. Kurz gesagt: Die NÖ-Mittelschule kommt und das Gymnasium bleibt", so Bader.

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