Spindelegger: "Volle Unterstützung Österreichs für zweite Amtsperiode von Ban Ki-moon"

Österreich für Wiederwahl des amtierenden UNO-Generalsekretärs

Wien (OTS) - "Mit Generalsekretär Ban Ki-moon steht derzeit ein unermüdlicher Kämpfer für das Wohl der Weltgemeinschaft und ein enger Freund Österreichs an der Spitze der Vereinten Nationen. Unsere Prioritäten stehen auch bei Ban an vorderster Stelle und ich habe ihm daher schon in der Vergangenheit klar Österreichs Unterstützung für eine zweite Amtsperiode zugesagt", reagierte Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger auf die Bekanntgabe von Ban Ki-moon, auch für die kommenden fünf Jahre als Generalsekretär der Vereinten Nationen zur Verfügung zu stehen.

Seit dem Amtsantritt von Ban Ki-moon gelang es, wichtige Fortschritte bei zentralen Anliegen Österreichs zu erreichen. Speziell während der Mitgliedschaft im UNO-Sicherheitsrat 2009 und 2010 arbeitete Österreich eng mit dem Generalsekretär und seinem Sekretariat zusammen. "Ban Ki-moon und ich teilen die Überzeugung, dass Rechtsstaatlichkeit, der Schutz der Zivilbevölkerung in Konfliktsituationen oder die Stärkung der Rechte der Frauen zu den absoluten Kernaufgaben der UNO gehören. Österreich wird sich auch während seiner Mitgliedschaft im UNO-Menschenrechtsrat für diese Ziele einsetzen."

Zudem habe sich der UNO-Generalsekretär immer wieder als Freund Österreichs erwiesen und wesentlich dazu beigetragen, Wien als Amtssitz der Vereinten Nationen nachhaltig zu stärken, betonte der Vizekanzler. "Ban Ki-moon hat in den vergangenen Jahren, und speziell im Zuge der jüngsten Konflikte in Côte d'Ivoire und Libyen, als UNO-Generalsekretär großes persönliches Engagement für die Ziele der UNO zum Wohle der Internationalen Gemeinschaft bewiesen. Österreich wird auch in den nächsten fünf Jahren eng mit Ban Ki-moon zusammenarbeiten, und ein verlässlicher Partner der Vereinten Nationen bleiben."

Ban Ki-moon ist seit Anfang 2007 UNO-Generalsekretär und hat bekanntgegeben, für eine zweite Amtsperiode zu kandidieren. Es gibt keine Gegenkandidaten.

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