ARBÖ: Warnung vor den Pfingstfallen im Verkehr

Keine Reise ohne ARBÖ-Sicherheits-Pass

Wien (OTS) - Das Pfingstwochenende verlockt wieder viele zu einem Kurzurlaub. Aber Achtung vor den Pfingstfallen im Straßenverkehr, warnt der ARBÖ und erinnert daran, keine Urlaubsreise ohne Sicherheits-Pass anzutreten.

Sei es nun Deutschland, wo Zweiradfahrer in Kurzparkzonen zahlen müssen, Kroatien, das die E-Card nicht anerkennt, die Slowakei, wo Fußgänger beim Überqueren der Straße keine Kopfhörer tragen dürfen -die "Schmankerl" im Reiseverkehr sind oft trickreich. "Doch, wer sich rechtzeitig informiert - beispielsweise beim ARBÖ - kann sich entsprechend verhalten", weiß Sieglinde Rernböck vom ARBÖ. Wer in Slowenien ohne Vignette das Autobahnnetz benützt und erwischt wird, muss tief ins Börserl greifen: "300 bis 800 Euro Strafe stehen in keiner Relation zur Vignettengebühr", so Rernböck. Hat man in Tschechien einen Unfall muss in jedem Fall die Polizei geholt werden. Und auch, wenn es in Österreich eine Toleranzfrist von vier Monaten für ein abgelaufenes Pickerl gibt, so gilt das für Ungarn nicht: Mit abgelaufenem Pickerl darf man nicht einreisen. Wer sich für die Urlaubsfahrt ein Auto von jemand ausborgt, braucht für die Urlaubsreise in und durch Italien eine Vollmacht des Autobesitzers. Und wer in Italien mit dem Rad unterwegs ist, muss eine Warnweste tragen, ab einer halben Stunde nach Sonnenuntergang bis zu einer halben Stunde vor Sonnenaufgang. In italienischen Tunnels müssen Radler immer eine Warnweste tragen. Verstöße werden mit 23 Euro geahndet.

Wichtige Info für Bootsreisende in Kroatien: Auch für die Befahrung der kroatischen Küstengewässer braucht man eine Vignette, wenn das Boot länger als 2,5 Meter ist und mehr als fünf kW hat. Diese ist jedoch nur bei den Hafenämtern erhältlich und nicht in den Marinas. Wer "ohne" erwischt wird, muss 1.374 Euro berappen.

Niemals "ohne" in der Urlaub

Fatal kann ein Urlaub enden, wenn ein wichtiger Pass vergessen wird:
Der ARBÖ Sicherheits-Pass. "Hier wird leider oft an der falschen Stelle gespart," so die Leiterin des ARBÖ-Marketings Christine Edl. "Vielen ist nicht bewusst, dass ein Kranken-Rücktransport nach Österreich enorm kostspielig sein kann. Fünfstellige Summen sind hier keine Seltenheit. Hier stehen die Kosten für den ARBÖ-Sicherheits-Pass von 37,70 pro Kalenderjahr eigentlich in keiner Relation!" Ein Unfall ist schnell passiert, und akute schwere Erkrankungen halten sich leider auch nicht an Urlaubspläne. Die ärztliche Versorgung in manchen Urlaubsländer ist oft abenteuerlich und ein rasches Heimholen des Patienten manchmal sogar lebenswichtig. Doch auch wenn es nicht immer so dramatische Szenarien sind: Mit über 40 Leistungen - von der Hubschrauberrettung über den Abschleppdienst bis zum Kostenersatz für Wiederbeschaffung von Dokumenten nach Diebstahl im Ausland - bietet der ARBÖ-Sicherheits-Pass Rundumschutz im In- und Ausland für die gesamte Familie.

ARBÖ informiert umfassend über alle wichtigen Reise-Infos

Von den günstigsten Spritpreisen, über Länderinfos bis zu den aktuellen Verkehrsmeldungen bietet der ARBÖ-Informationsdienst unter der Telefonnummer 050-123-123 umfangreiche Informationen. Auch die ARBÖ-Website www.arboe.at mit Routenplaner, Länderinformations-Seiten, Wetter- und Reiseinfos ist ein hilfreiches Tool für die Reiseplanung des Pfingswochenendes.

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