Spatentich für Südzubau der Krankenanstalt Rudolfstiftung

Zusätzlicher Raum für mehr Sicherheit und Komfort

Wien (OTS) - Die Krankenanstalt Rudolfstiftung ist eine der
künftig sieben zentralen Spitalsorganisationen des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV), die die medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung der WienerInnen ergänzend und aufeinander abgestimmt übernehmen werden. Seit 1974 in Betrieb, sind seither die Anforderungen an das Gebäude ständig gestiegen. "Mit dem Südzubau wird einerseits den erhöhten Sicherheitsanforderungen Rechnung getragen, andererseits wird Raum geschaffen - gut für die MitarbeiterInnen und gut für die PatientInnen", erklärte Gesundheits-und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely beim heutigen Spatenstich, den sie gemeinsam mit Bezirksvorsteher Erich Hohenberger, dem Ärztlichen Direktor der Rudolfstiftung, Dr. Ernst Schenk, MBA und der Leiterin des Geschäftsbereichs Medizinmanagement im KAV, Dr.in Susanne Drapalik, setzte. Die Baumaßnamen werden voraussichtlich im Dezember 2012 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 26,7 Millionen Euro.

Mehr Sicherheit und Komfort für die PatientInnen

Die technische Infrastruktur und die Sicherheitseinrichtungen der Rudolfstiftung werden mit dem Südzubau auf den neuesten Stand gebracht. Zwei zusätzliche Lifte verkürzen die Wartezeiten und entlasten die bestehenden Aufzüge. Darüber hinaus wird der Brandschutz verbessert und ein neues Fluchtstiegenhaus zur erhöhten Sicherheit der PatientInnen errichtet.

Der Südzubau, der vom Haupthaus in Richtung PatientInnengarten errichtet wird, umfasst zwei Keller- und 18 Obergeschoße. Hier entstehen neue Aufenthaltsbereiche für PatientInnen, neue Nachtdienstzimmer, Büro- und Besprechungsräume sowie barrierefreie Toiletten. Das entlastet die bestehenden Abteilungen. In einem nächsten Schritt können die freiwerdenden Flächen genutzt werden, um bestehende Mehrbettzimmer in moderne Ein- und Zweibettzimmer mit integrierten Sanitäranlagen umzuwandeln. Zudem wird auf dem obersten Geschoß des Zubaus eine Hubschrauberplattform errichtet, die die derzeitige Landestelle im Garten ersetzt.

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