FPK-KO Kurt Scheuch: Kleine Zeitung soll sich über Scheuch-Prozess besser informieren!

Klagenfurt (OTS) - Die Bezeichnung Chefredakteur scheine für Reinhold Dottolo wohl nicht mehr angemessen, meint heute FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch. Ganz nach journalistischer Sorgfaltspflicht, allerdings nur wie die Kleine Zeitung diese verstehe, schreibt Dottolo in seinem kleinformatigen Blättchen einen großen "Aufwecker" in dem er meint, dass Uwe Scheuch Sorge hat, in Kärnten keinen fairen Prozess zu bekommen und dass dieser den Grund dafür erklären müsse.

"Lieber Herr Dottolo, es gibt in diesem Bereich ein vielsagendes Bild, das geradezu hervorragend auf Sie passt, eine Figur, die sich Augen, Ohren und Mund zuhält. Wahrscheinlich haben Sie es ganz unabsichtlich übersehen, dass der zuständige Richter aus Klagenfurt ein Schreiben verfasste, in dem er ersucht, den anstehenden Prozess nicht in Kärnten abzuhalten, weil er glaubt, dass dieser nur schwer objektiv hier zu führen sei. Erstaunlicherweise Herr Dottolo, hat der Oberste Gerichtshof klar über seine Kompetenzen hinaus entschieden, dass der Prozess in Kärnten stattfinden muss. Peinlich für einen Chefredakteur, der Leute, über die er falsch, tendenziell und mies berichtet, nicht einmal vor Erscheinen des Berichtes zum Sachverhalt befragt. Hätte Herr Dottolo sich besser informiert, würde er vielleicht doch etwas näher an der Wahrheit sein", so Kurt Scheuch, für den sich die Frage stellt, "vielleicht will Herr Dottolo gar nicht die Wahrheit schreiben, sondern die übliche Meinungsmache gegen die Freiheitlichen in Kärnten, insbesondere deren Parteichef, vollziehen."

Abschließend sei noch erwähnt, dass Uwe Scheuch bis zum heutigen Tag dubiose Zahlungen an die Kleine Zeitung abgelehnt hat und das auch in Zukunft so halten wird, erklärt Kurt Scheuch (Schluss)

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