FPK-KO Kurt Scheuch: Meinung in der "Kleinen" ist käuflich

Klagenfurt (OTS) - Dass die Berichterstattung in der Kleinen
Zeitung schlecht recherchiert, tendenziös und mit dem klaren Ziel, die Freiheitlichen in Kärnten zu beschädigen, ausgestattet ist, sei überhaupt nichts Neues, sagt heute FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch. Wenn der Chefredakteur von der Unabhängigkeit der Kleinen Zeitung spricht, könne man wohl nur milde lächeln.

"Bestes Beispiel dafür ist, dass Wolfgang Rausch, Hofberichterstatter der SPÖ, nach wie vor nichts über seine Verbindungen zu alten Seilschaften im Krankenhausbereich in seiner Kolumne schreibt. Wir werden auch sehen, ob Herr Samlicki den Klubobmann klagt oder nicht. Ich würde mich darauf freuen, um vor Gericht den Wahrheitsbeweis anzutreten", so Kurt Scheuch.

Im Übrigen sei der Chefredaktion ausgerichtet, dass sie nicht nur tendenziös berichtet, sondern dass die Meinung in der Kleinen Zeitung durchaus käuflich ist. "So gibt es gute Politiker in der Berichterstattung der Kleinen Zeitung, die brav Medienpartnerschaften eingehen und den Zeitungskeilern willfährig Geld in den Rachen werfen. Sehr geehrter Herr Dottolo, ich hoffe darauf und fordere sie auf, mich wegen dieser Aussage, dass die Meinung in der Kleinen Zeitung käuflich ist, zu klagen. Ich werde mit Freuden den Wahrheitsbeweis antreten. Die vielen Besuche und Gespräche mit Herrn Walzl sind zwar nicht illegal aufgezeichnet worden, aber es gibt einige Zeugen dafür. Somit sollen die Gerichte entscheiden, wer Recht hat. Oder getrauen Sie sich nur untergriffig die Freiheitlichen in Kärnten zu beschädigen?", so Kurt Scheuch. (Schluss)

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