ASFINAG: Verkehrssicherheit und Mobilität sind internationale Herausforderung

Auf Österreichs Autobahnen ist die Reduktion der Unfälle mit Personen oberstes Ziel

Wien (OTS) - Im Rahmen der heutigen eSafety Challenge 2011 im
ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Teesdorf stellt auch die ASFINAG dem internationalen Teilnehmerkreis ihre Maßnahmen im Bereich der Verkehrssicherheit vor.

Mit dem ASFINAG Verkehrssicherheitsprogramm 2020 liegt ja eine langfristige Strategie vor, die in den nächsten Jahren konsequent umgesetzt wird.
Für die ASFINAG ist Verkehrssicherheit ein prioritäres Anliegen. Deshalb erhöht die ASFINAG auch hier ihre internationalen Aktivitäten. Unter anderem hat die ASFINAG letztes Jahr, auch um ihren internationalen Wissens-und Erfahrungsaustausch zu verstärken, die Europäische Straßenverkehrssicherheitscharta unterzeichnet.

"Die ASFINAG hat das Ziel, vor allem die Unfälle mit Personenschäden und Todesfolge zu senken. Wir tun alles dazu, die Autobahnen und Schnellstrassen auf den neuesten technischen Standards zu halten und weiter zu verbessern" so Alois Schedl anlässlich seines Vortrages im Rahmen der eSafety Challenge.
" Wir brauchen in der Verkehrssicherheit aber auch die Autolenker, die aktiv mitmachen. Und da wird es zunehmend wichtiger, Wissen international auszutauschen und technische Maßnahmen zu standardisieren", so Schedl weiter.

Autobahnen- und Schnellstraßen sind bereits rund sechs Mal sicherer als die übrigen Straßen in Österreich. Dennoch gibt es sowohl in der technischen Ausstattung der Strecken als auch bei der Bewusstseinsbildung der Autolenker noch vieles zu tun.
Das Verkehrssicherheitsprogramm 2020 fasst alle Maßnahmen zusammen, die die ASFINAG in den nächsten Jahren sukzessive umsetzen wird, um die Verkehrssicherheit noch zu erhöhen. Es wurde auf Grundlage der Evaluierung und Analyse von Unfällen erstellt.
Insgesamt sind es 130 Maßnahmen, von den Road Safety Inspections (was kann auf dem Straßenabschnitt verbessert werden) bis hin zum Aufbringen von Rumpelstreifen, Schließen von Leitschienenlücken, den Bau zweiter Tunnelröhren und der Intensivierung der Information der Autolenker geht.

Vieles hat die ASFINAG in den letzten Jahren bereits vorangetrieben, so wurde der Ausbau von Rastplätzen, LKW- Stellplätzen und Informationsmöglichkeiten direkt entlang der Strecken intensiviert. Heute können Autolenker bereits auf 25 modernen Rastplätzen der ASFINAG Halt machen, um wieder aufzutanken und ihre Fahrt ausgeruht fort zu setzen.
LKW-Fahrer erhalten auf Anzeigetafeln Informationen über freie Stellplätze, wo sie ihre vorgeschriebenen Pausen einlegen können.

Viele Informationen zum Verkehrsgeschehen werden auf direkt auf der Straße aber auch vor Fahrbeginn und während der Fahrt an die Autolenker weiter gegeben.

ASFINAG hat sich jedenfalls zum Ziel gesetzt in den kommenden Jahren zu einem der führenden Autobahnbetreiber Europas zu werden. Einen detaillierten Überblick über die Aktivitäten der ASFINAG zur Verkehrssicherheit finden Sie unter:
www.asfinag.at/verkehrssicherheit. Denn Verkehrssicherheit bleibt Priorität.

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