FPÖ: Strache: Regierungsklausur bringt Prolongierung der rot-schwarzen Ideenlosigkeit

SPÖ und ÖVP haben keinerlei Veränderungswillen

Wien (OTS) - Die Prolongierung der rot-schwarzen Veränderungsunwilligkeit sieht FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache als Ergebnis der zweitägigen Regierungsklausur. Die Inhalte, die jetzt als großartige Neuerungen verkauft würden, seien längst bekannt.

Diese Bundesregierung vermittle kein Gefühl des Aufbruchs. Aber nicht nur das Marketing sei schlecht, sondern das Produkt selbst, also die Politik dieser Regierung, sei veraltet, unbrauchbar und führe in die Vergangenheit. Die von den Freiheitlichen stets vorgebrachten Kritikpunkte der Mutlosigkeit, des Dilettantismus und der Kraftlosigkeit seien mit dieser Klausur aufs Neue bestätigt worden, stellte Strache fest. Kraftlosigkeit, Ideenlosigkeit und Routine würden einmal mehr in Stillstand und Lethargie enden.

"Diese Regierung ist am Ende", so Strache. "Sie sollte daher den Mut haben, vor die Wähler zu treten und das auch einzugestehen." SPÖ und ÖVP würden einen peinlichen Wettbewerb der Ideenlosigkeit inszenieren und seien handlungsunfähig. Vor allem die europapolitische Ideenlosigkeit gefährde das Geld aller Österreicher, und mit den kraftlosen innenpolitischen Ansagen verliere der Wirtschaftsstandort Österreich vermehrt an Boden und Reputation.

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