ARBÖ: Christi Himmelfahrt als Staumagnet

Österreich, Deutschland und Schweiz in Feiertagslaune

Wien (OTS) - Am kommenden Donnerstag, 2. Juni heißt es für Autofahrer in Österreich: "Geduld und Nerven bewahren". Da auch bei unseren Nachbarn in Deutschland und der Schweiz Christi Himmelfahrt ein Feiertag ist, werden viele motorisierte Kurzulauber das verlängerte Wochenende nutzen. Auf den Haupttransitrouten durch Österreich ist daher mit Staus und Überlastungen zu rechnen, wobei auch die vielen Baustellen ihren Teil dazu beitragen, warnt der ARBÖ.

Schon am Mittwochnachmittag wird es im Großraum Wien, auf der Südosttangente (A23) und der Südautobahn (A2) zu kilometerlangen Staus kommen. Auch die Pyhrnautobahn (A9) in Graz, vor dem Plabutschtunnel wird in Süd-Österreich zur Stauzone, informiert ARBÖ-Verkehrsexpertin Katharina Flandorfer.

Ähnliches Bild im Westen vor allem auf der Rheintalautobahn (A14), vor den Tunnelportalen des Bregenzer Pfändertunnels in Feldkirch sowie vor dem Dalaasertunnel auf der Arlbergschnellstraße (S16), prognostiziert der ARBÖ.

In Tirol scheinen Staus auf der Inntaltautobahn (A12), im Bereich zwischen Zams und Kiefersfelden, der Brennerautobahn (A13), vor der Mautstelle Schönberg ebenso wie auf der Fernpaß Bundesstraße (B179), vor dem Lermoosertunnel und dem Grenztunnel Vils/Füssen unvermeidbar. Staumagnet Nummer eins sind die Tunnelportale auf der Tauernautobahn (A10).

Am Sonntag gegen Abend erwartet der ARBÖ starken Rückreiseverkehr sowie ausgedehnte Staus auf den Hauptverbindungen in und um Wien, sowie der Südautobahn (A2). Ein ähnliches Bild erwarten die Verkehrsexperten auf der Südosttangente (A23), beim Altmannsdorfer Ast, der Altmannsdorfer Straße, und der Triester Straße stadteinwärts.

(Forts. mögl.)

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