FP-Kowarik: Endlich Transparenz bei der Werbeflut des roten Wien gefordert

Keine Bewegung bei Rot-Grün

Wien (OTS/fpd) - In Rahmen der aktuellen Stunde der heutigen Landtagssitzung haben die Freiheitlichen zum wiederholten Male die mangelnde Transparenz bei Werbeschaltungen der Geschäftsgruppen der Stadt Wien und der ausgelagerten Unternehmen der Stadt Wien kritisiert, so heute der LAbg. Mag. Dietbert Kowarik, Kontrollsprecher der FPÖ-Wien.

"Die amtsführenden Stadträte verweigern jegliche konkrete Antwort auf entsprechende Anfragen bezüglich Kosten der Inserate sowie der bedienten Medienunternehmen, da die Offenlegung von Sponsoring angeblich zu viel Arbeit macht. Diese Ausrede ist billig und ein Armutszeugnis für das Demokratieverständnis der verantwortlichen Regierenden in dieser Stadt."

LAbg. Mag. Kowarik kritisiert in diesem Zusammenhang auch die ablehnende Wiener Stellungnahme zum Entwurf des BVG-Medienkooperation und Medienförderung. Bundeskanzler Faymann hat selbst festgestellt:
"Wer wie wir nichts zu verheimlichen hat, ist ein Freund der Transparenz." Auf Wien umgemünzt ergibt sich folgender Umkehrschluss:
Wer, so wie die Stadt Wien, kein Freund der Transparenz ist, hat offenbar sehr viel zu verbergen, schließt Kowarik. (Schluss) hn

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