FPÖ-Karlsböck: Brustkrebsvorsorge: Kärnten zeigt wie es geht!

Resolution für Sicherung der Brustvorsorge beschlossen

Wien (OTS) - "Die Kärntner Landesregierung hat heute ein erfreuliches Signal gegen die Wahnsinnspläne von Gesundheitsminister Stöger gesetzt, der die Brustkrebsvorsorge in Österreich auf Balkanniveau verschlechtern will, und eine Resolution für die Beibehaltung des Österreichischen Erfolgsmodells beschlossen", sagte der freiheitliche Ärztesprecher NAbg. Dr. Andreas Karlsböck. Damit zeige das von den Kärntner Freiheitlichen regierte Bundesland, dass hier Gesundheitspolitik mit Verantwortung und Anstand gemacht werde, betonte Karlsböck.

Jede neunte Frau sei einmal im Leben mit Brustkrebs konfrontiert, warnte Karlsböck. "Experten haben dem Gesundheitsminister vorgerechnet, dass mit seinem Stöger-Plan, 600 Frauen weniger diese heimtückische Erkrankung überleben werden", erinnerte Karlsböck. Wer zulässt, dass Menschen aus ökonomischen Gründen Schaden nehmen, handelt unethisch", sagte Karlsböck, "denn bei der Frauengesundheit zu sparen ist kriminell."

Umso bemerkenswerter sei der Schritt der Kärntner Landesregierung, sich gegen die Pläne des Gesundheitsministeriums und des Hauptverbandes, auszusprechen, so Karlsböck, der auch die anderen Länder aufforderte, sich der Entscheidung der Kärntner anzuschließen. "Die Kärntner Frauen dürfen stolz auf ihre verantwortungsvolle und weitsichtige Landesregierung sein", schloss Karlsböck.

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