- 24.05.2011, 10:30:33
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Wirtschaftspartei statt Parteienwirtschaft?
Bürgerinteressen müssen jedenfalls vor Parteiinteressen kommen!
Wien (OTS) - Wir brauchen vor allem eine Reform-Bewegung aus
unabhängigen Persönlichkeiten - denen es nicht darum geht, selbst
etwas zu werden, sondern endlich Voraussetzungen zu schaffen, um die
Strukturen des österreichischen Parteiensystems zu erneuern. Die auch
jenen eine Bühne bieten, die noch nicht Teil unseres Elitenkartells
sind: All den engagierten Menschen, die Ideen und schöpferische
Potenziale haben - um das Land spürbar nach vorn zu bringen.
Wir brauchen Ermöglicher, Katalysatoren der Veränderung; einen
neuen Geist, bessere Spielregeln; Kreativität und Unternehmergeist!
Probleme lösen statt verdrängen. Werte schöpfen statt vernichten.
Bedürfnisse befriedigen, statt immer neue zu schaffen.
Bürgerbeteiligung statt Parteienwirtschaft! Österreich könnte
Vorreiter sein: denn nicht nur auf uns kommen schwierige Zeiten zu...
Noch versuchen viele, dies zu verdrängen. Die einen sehen nur die
ökonomischen Schulden als Problem, die anderen nur die "ökologischen"
oder "sozialen" - eigentlich der beste Beweis, dass niemand selbst zu
Opfern bereit ist, die Verantwortung jeweils auf andere geschoben
wird. Die sollen sich ändern. Also ändert sich nichts.
Rückfragehinweis:
DIE MITTE - Das Medium / 0664 3245165
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