Lukas Mandl gratuliert Michael Spindelegger: Ein Fest für Österreich!

Michael Spindelegger habe das bürgerliche Österreich wachgeküsst und wachgerüttelt, jetzt folge der harte Koalitionsalltag mit der SPÖ, so GS Mandl

Innsbruck, 20. Mai 2011 (OTS) "Würde es die ÖVP noch nicht geben, man müsste sie erfinden. Die ÖVP macht jene Arbeit für Österreich, die keine andere Partei machen kann oder auch nur machen will. Zu den Grundsätzen dieser Arbeit gehören Ehrlichkeit, Freiheitsorientierung, Kinderfreundlichkeit,
Leistungsgerechtigkeit, Sicherheitsbewusstsein, Solidarität, Verantwortungsgefühl, Weltoffenheit und Liebe zu Österreich. Das ist heute auch in der beeindruckenden Rede unseres Parteiobmanns Michael Spindelegger zum Ausdruck gekommen", so LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP.

"Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an!"

Die ÖVP sei "per Definition die staatstragende Partei", so Mandl. Seit ihrer Gründung vor 66 Jahren, im April 1945, "hatte die ÖVP kaum jemals eine so entscheidende Phase zu bewältigen wie jetzt. Es geht nicht nur um die Zukunft der ÖVP. Es geht um Österreich. Es geht darum, ob wir unseren Wohlstand und unser Sicherheitsniveau halten, ein funktionierendes Sozialsystem schaffen, beste Bildungs- und Arbeitsbedingungen garantieren und
das politische System reformieren können. Michael Spindelegger hat zur Bewältigung dieser Herausforderungen heute das Vertrauen der ÖVP bekommen und verdient das Vertrauen ganz Österreichs", so Mandl.

In Anspielung auf das Alter der ÖVP und in Anlehnung an den Titel der bekannten Ballade von Udo Jürgens sagt der ÖAAB-Generalsekretär: "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an!" Michael Spindelegger habe "die Partei motiviert, härter zu arbeiten als je zuvor, mehr Bürgernähe zu leben als je zuvor, mehr Teamgeist an den Tag zu legen als je zuvor." Mandl betont: "Michael Spindelegger ist ein Vorbild. Und das ist die wichtigste Funktion jeder Führungspersönlichkeit. Für die zukünftigen Erfolge ist es eine Grundvoraussetzung, dass die Botschafterinnen und Botschafter der ÖVP in der Gesellschaft sich Spindelegger auch zum Vorbild nehmen."

"Für dem Umgang mit Bürgern gelten 'Empowerment' und Empathie."

Teile des politischen Systems hätten sich über Jahre von den Lebensrealitäten der meisten Menschen entfernt, so Mandl: "Die ÖVP unter Michael Spindelegger setzt einen Kontrapunkt. Wir trauen Menschen etwas zu! Wir wollen mehr Freiheit und mehr Eigenverantwortung. Jede und jeder soll die Chance haben, sich
durch Bildung und Arbeit etwas aufzubauen. Jede und jeder soll sich darauf verlassen können, dass eine ehrlich solidarische Gesellschaft sie oder ihn auffängt, wenn es darauf ankommt. Politikerinnen und Politiker müssen empathisch emphatisch die Lebensrealitäten der Menschen geradezu inhalieren, um ihren Job gut machen zu können."

"Michael Spindelegger hat das bürgerliche Österreich wachgeküsst."

"Menschen, denen bestimmte Grundwerte wichtig sind, die einen funktionierenden liberalen Rechtsstaat und eine gesunde
Gesellschaft wollen, die keiner Ideologie anhängen, die jeder Extremismus anekelt, bilden das bürgerliche Österreich. Ihre politische Heimat ist die ÖVP. Der politische Aktionsdrang des bürgerlichen Österreich war über Jahre teils eingeschlafen. Michael Spindelegger hat das bürgerliche Österreich heute wachgeküsst, wachgerüttelt. Es geht um nichts Geringeres als um das Funktionieren des Staates und die Gesundheit der Gesellschaft als Ganze. Dafür braucht es ein hellwaches bürgerliches Österreich", so Generalsekretär Mandl.

"Auf das heutige 'Fest für Österreich' folgt der harte Alltag der Koalition mit der SPÖ."

Der Parteitag unter der Führung von Michael Spindelegger sei ein "wahres Fest für Österreich" gewesen, so der ÖAAB-Generalsekretär. Nun gelte es aber, sich "wieder auf den harten Alltag der Koalition mit der SPÖ einzustellen und durch harte Arbeit für Österreich das Beste aus dieser Koalition herauszuholen." Die ÖVP sei aber "mehr als diese Koalition. Wir wollen für Österreich und für die Zukunft mehr, als diese Koalition hergibt, weil in einer Koalition ja alles nur im Kompromiss geht. Das liegt in der Natur der Sache. Aber wir müssen täglich darauf hinweisen, dass wir mehr wollen und was das ist", so Mandl abschließend.

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