FP-Gudenus: "Phantom des Rathauses" geistert durchs Parlament

Van der Bellen angeblich wieder gesichtet

Wien (OTS) - Der Sommer rückt näher und die Sichtung von Fabelwesen wie dem "Ungeheuer von Loch Ness", "Yeti" oder "Phantom des Rathauses" nehmen zu. Letzteres wurde am heute angeblich am Rednerpult des Plenarsaals im Parlament erspäht, als es unzusammenhängende Sätze zum Pleite-Euro von sich gab, berichtet der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus atemlos.

Im Wiener Rathaus, wo der Professor als Universitätsbeauftragter von Häupls Gnaden über ein nobles 210.000 Euro-Büro verfügt, war Van der Bellen mit Ausnahme einer Pressekonferenz am 23. Februar leider noch nicht zu fassen. Es wäre nett, wenn Häupl und Vassilakou dem grünen Übervater bei Gelegenheit ausrichten würden, dass er für seine satten 2,9 Mio. Schilling pro Jahr aus dem Wiener Steuertopf gefälligst auch im Rathaus die Leute zu erschrecken hat, meint Gudenus. (Schluss)otni

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