Nationalrat - Heinisch-Hosek: Frauengesundheitsbericht ist wichtige Datenbasis für Gesundheitsversorgung

Mammographie-Screening bringt "großen Qualitätsschub"

Wien (OTS/SK) - Der Frauengesundheitsbericht 2010/2011 ist eine wichtige Datenbasis für die zukünftige Gesundheitsversorgung. Das betonte heute, Dienstag, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Parlament. Sie würde sich wünschen, dass der Frauenbericht alle fünf Jahre gelegt wird, sagte die Ministerin. Heinisch-Hosek machte zudem deutlich, dass Mehrfachbelastungen kein erhöhtes Gesundheitsrisiko für Frauen darstellen dürfen. "Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Frauen möglichst lange physisch und psychisch gesund bleiben", unterstrich die Frauenministerin. Zu den Mammographie-Screenings sagte Heinisch-Hosek, dass diese einen "großen Qualitätsschub" bringen. ****

Auch das Thema "Gender Medicine" werde im Frauengesundheitsbericht besonders wichtig genommen. Durch die Einrichtung eines Lehrstuhls für Gender Medicine sei Österreich Vorzeigeland, sagte Heinisch-Hosek. In Sachen Mammographie-Screenings verwahrte sich die Frauenministerin gegen das Schüren von Angst und Verunsicherung. Unabhängig vom Alter gebe es für alle Frauen in Österreich die Sicherheit, dass sie zu Untersuchungen und bester medizinischer Versorgung kommen. (Schluss) mb/sc

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0015