FPÖ-Unterreiner: Kunsthalle: Kunst-Strizzis gegen Polit-Strizzis

Wien (OTS) - Nach der heutigen Mitteilung des Vorstandes der Kunsthalle Wien, wonach ein massiver Datendiebstahl entdeckt und bei der Staatsanwaltschaft angezeigt worden sei, könne man von einem Konflikt Kunst-Strizzis gegen Polit-Strizzis sprechen, sagte die freiheitliche Kultursprecherin NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner, die Aufklärung darüber verlangte, wie diese gestohlenen Daten zum Grün-Abgeordneten Zinggl gelangt seien.

Dabei, so Unterreiner, wäre es gar nicht notwendig gewesen, in das Computersystem der Kunsthalle Wien einzudringen, um die dortigen Missstände zu orten. Es hätte gereicht sich die Rechnungshofberichte und Ausstellungskataloge anzusehen, um zu erkennen, dass vieles falsch laufe, so Unterreiner, die daran erinnerte, dass die Freiheitlichen seit Jahren die Fehlentwicklungen in der Kunsthalle aufgezeigt hätten.

Erst nachdem Zinggl diesen schmutzigen Grabenkämpf im linken "Kulturstrizzibiotop" eröffnet habe, seien die Medien auf dieses von den Freiheitlichen seit Jahren kritisierte Missmanagement mit Steuergeldern aufmerksam geworden, bedauerte Unterreiner diese traurige Entwicklung. "Saubere und seriöse Oppositionspolitik, wie die der FPÖ, ist den Medien offensichtlich wenig wert", so Unterreiner, die sich vehement gegen kriminelle Methoden zur Datenbeschaffung aussprach und lückenlose Aufklärung verlangte, auch wenn sie Grüne Nationalratsabgeordnete betreffen sollte, für die selbstverständlich die Unschuldsvermutung gelte.

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