Hofbauer: SP-Leichtfried macht der sozialistischen ÖBB-Führung die Mauer

NÖ Steuerzahler dürfen nicht für ÖBB-Misswirtschaft zur Kassa gebeten werden

St. Pölten (OTS/NÖI) - Lieber macht SP-Leichtfried wieder einmal der sozialistischen ÖBB-Führung die Mauer, als für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu arbeiten. Anders sind seine heutigen Aussagen zum Wunsch der Übernahme von ÖBB-Strecken nicht zu erklären. Die niederösterreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler dürfen für die ÖBB-Misswirtschaft nicht zusätzlich zur Kassa gebeten werden, denn schon jetzt erhalten die ÖBB Jahr für Jahr mehr als 7 Milliarden Euro an Steuergeldern, um ein flächendeckendes Verkehrsangebot zu garantieren", reagiert VP-LAbg. Johann Hofbauer auf heutige Aussagen der SP-NÖ.

"Die heutigen Forderungen und der Antrag von Leichtfried entlarven die ÖBB-Führung und stellen ihr eine Bankrotterklärung aus: Denn offenbar stellt die Bahn wirtschaftlich zu betreibende Strecken ein, nur um noch mehr Mittel von der Ländern zu fordern. Hier machen sich ÖBB-Kern & Co. erst gar nicht die Mühe, diese Strecken wirtschaftlich und ohne Zuschüsse zu führen. Statt zusammen mit uns diesem Vorhaben einen Riegel vorzuschieben, unterstützt Leichfried dieses landesfeindliche Vorgehen der sozialistischen ÖBB-Führung", so Hofbauer.

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