FPÖ-Kickl: Tohuwabohu im ORF - Standortfrage ungelöst

Wien (OTS) - Für weiteres Tohuwabohu innerhalb der ORF-Führung habe Radiodirektor Karl Amon gesorgt, der mit seinen Aussagen zum Verbleib des Hörfunks im Funkhaus für Irritationen gesorgt habe, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. "Offenbar hat Generaldirektor Wrabetz seine Truppe nicht mehr unter Kontrolle", so Kickl, der darin einen weiteren Grund für die Ablöse des ORF-Chefs sieht.

Abgesehen davon, so Kickl, sei es höchste Zeit, dass uns Wrabetz ein sinnvolles Standortkonzept mit detaillierter Kostenplanung vorlege. Dies sei er sowohl den Gebührenzahlern, als auch den ORF-Mitarbeitern schuldig, betonte Kickl. Bei allem Verständnis für die Bestrebungen des Wiener Bürgermeisters die freien Bauflächen in St. Marx zu verscherbeln, stehe doch klar die Kosten-Nutzenanalyse im Vordergrund, so Kickl.

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